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Brandenburg/Havel Heyer-Stuffer bekommt winzige Verstärkung
Lokales Brandenburg/Havel Heyer-Stuffer bekommt winzige Verstärkung
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14:44 28.08.2017
Till Heyer-Stuffer. Quelle: Brigitte Einbrodt
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Brandenburg/H

Till Heyer-Stuffer geht für die Bündnisgrünen ins Rennen um das Direktmandat bei der Bundestagswahl am 24. September. Insgesamt neun Direktkandidaten buhlen um die Gunst beziehungsweise die Erststimme der Wähler im Wahlkreis 60.

Wann und wo sind Sie geboren:

Am 13. Mai 1959 in Karlsruhe als Sohn - Sandwichkind -  einer Niederlausitzerin und eines Badeners.

 Sie wohnen in:

Ich habe – nach vielen Jahren in Berlin – Potsdam aus beruflichen und familiären Gründen gewählt. Es zieht uns als Familie aber ins Umland. 

Familienstand/Zahl der Kinder: Ich bin verheiratet und habe eine Tochter. In der heißen Wahlkampfphase werde ich noch eine Verstärkung bekommen, meine Frau erwartet einen Sohn.

Beruf:

Wirtschaftsingenieur.

 Aktuelle Tätigkeit:

Akademischer Mitarbeiter der Universität Potsdam auf dem Gebiet Qualität der Lehre und Hochschuldidaktik

Politisch aktiv seit:

Politisch aktiv bin ich bereits 1985 in dem Arbeitskampf für studentische Beschäftigte geworden, zehn Jahre später bin ich bei Bündnis 90/Die Grünen eingetreten.

Politisch aktiv als (Wahl- und Parteiämter):

Bezirksverordneter in Berlin Kreuzberg (1999), Landesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen Berlin (2001 bis 2007), Beisitzer im Landesvorstand von Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg (seit 2013), Delegierter auf Landes- und Bundesparteitagen von Bündnis 90/Die Grünen. 

Vereinsmitgliedschaften:

Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg, Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club, Berliner Ruder-Club. 

Freizeitbeschäftigungen/Hobbys:

Rudern, Skifahren, Bergwandern, Geschichte.

 Ihr(e) sicherste(r) Wähler(in):

Diejenigen, die ich immer wieder auf’s Neue überzeugen kann, dass unsere Zukunft und die unserer Kinder sowie deren Nachkommen von unserem heutigen Handeln abhängen – und dass wir deshalb heute alles für eine saubere Luft, gesundes Essen und ein gerechtes Miteinander tun müssen – und einfache, vermeintliche Lösungen dabei selten helfen.

 Ihr(e) sicherste(r) Stimmenverweiger(in):

Das könnten diejenigen sein, die ich mit vorstehenden Gedanken nicht erreiche, weil da vielleicht mein bisheriges Werben nicht ausreicht. Dies zu ändern, ist für mich Ansporn für den Wahlkampf.

Von MAZ

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