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Brandenburg/Havel Hundebiss ist rechtlich verheilt
Lokales Brandenburg/Havel Hundebiss ist rechtlich verheilt
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19:30 22.02.2016
Französische Bulldoggen sind in aller Regel menschenfreundlich. Quelle: dpa
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Brandenburg/H

Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen gegen die Eltern des kleinen Jungen eingestellt, den der Familienhund während der Bescherung am Heiligabend ins Gesicht gebissen hatte. Das teilt Behördensprecher Christoph Lange auf Anfrage mit.

Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor geprüft, ob eine Verletzung der Sorgfaltspflicht auf Seiten der Eltern vorlag. Der Verstoß hätte schon grober Natur sein müssen, um Angehörige bei einem solchen Vorfall strafrechtlich zu belangen. Eine grobe Verletzung der Sorgfaltspflicht erkannte der Staatsanwalt in diesem Fall aber überhaupt nicht.

Die Polizei hatte berichtet, dass der als familienfreundlich geltende Hund, eine französische Bulldogge, den erst 15 Monate alten Jungen aus Nord am Nachmittag des 24. Dezember gebissen hatte, während das Kind gerade ein Weihnachtsgeschenk auspackte. Inzwischen hat der Vater des Kindes den Sachverhalt genauer geschildert.

Demnach war der Kleine beim Geschenkeauspacken ausgerutscht und versucht sich im Fallen am Ohr des Familienhundes festzuhalten. Dabei habe er dem Hund ins Ohr gekniffen. Der beste Freund des kleinen Mannes habe sich so erschrocken, dass er zuschnappte.

Das Kleinkind wurde erheblich verletzt, die Wunde im Gesicht wurde operiert, der kleine Patient verbrachte mehrere Tage in der städtischen HNO-Klinik, wurde aber noch im alten Jahr wieder entlassen.

Von Jürgen Lauterbach

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