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Jetzt abstimmen! Welche ist die schlimmste Buckelpiste?

Brandenburg an der Havel Jetzt abstimmen! Welche ist die schlimmste Buckelpiste?

Zwei Wochen lang haben wir die schlimmsten Straßen in und um Brandenburg an der Havel gesucht. Dabei haben unsere Leser kräftig mitgeholfen. Aus allen Vorschlägen haben sich sechs eindeutige Favoriten herausgestellt. Diese stellen wir nun zur Online-Abstimmung.

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Materialmix, Unebenheiten, Verwerfungen sind keine Seltenheit.

Quelle: Aw

Brandenburg/H. Gemeinsam mit Ihnen, liebe Leser, hat sich die MAZ-Redaktion in den vergangenen beiden Wochen auf die Suche nach der schlimmsten Straße in und um Brandenburg an der Havel gemacht. Sie haben uns Ihre Vorschläge zugeschickt – dabei haben sich sechs eindeutige Favoriten herausgestellt. Diese stellen wir nun zur Online-Abstimmung.

Die Favoriten lauten:

– Silostraße (Nord)

– Haydnstraße (Görden)

– Schulstraße (Kirchmöser)

– Grüne Aue (Ring)

– Kaiserslauterner Straße (Automeile)

– Beethovenstraße (Görden).

Noch bis Montag 10 Uhr kann abgestimmt werden. Das Ergebnis werden wir der Stadtverwaltung vortragen, die bereits in Person von Bürgermeister Steffen Scheller (CDU) und Tiefbauchef Peter Reck Interesse bekundet hat, beide werden sich die Ergebnisse ansehen und beratschlagen, was getan werden kann, um die Zustände abzumildern oder zu beseitigen.

Natürlich steht die Finanzplanung bis Ende 2018 mit dem gerade beschlossenen Doppelhaushalt fest – ohne die beschriebenen Straßen. Diese wird sich auch nicht wieder aufschnüren lassen. Doch gilt es dann, für die Folgejahre Investitionen zu planen und sich bis dahin mit Provisorien zu behelfen.

Schlimmste Buckelpiste gesucht

Welche ist die schlechteste Straße in BRB?

Noch immer erreichen uns weitere Vorschläge, auch aus dem Umland: „In unserer Gemeinde Groß Kreutz/OT Deetz gibt es die Groß Kreutzer Straße mit einem desolaten Fußweg. Das Schild ,Straßenschäden’ steht schon seit mehr als zehn Jahren. Dieser Weg führt zum Friedhof und zum betreuten Wohnen und Altersheim. Die L 86, von Krielow nach Deetz, ist auch nur noch Flickschusterei, da wird mit Asphalt ausgebessert mit hohen Kanten in der Hoffnung, die Autofahrer fahren alles wieder glatt“, schreibt Klaus Basedow aus Deetz.

Aus Brandenburg meldet sich Norbert Bauerfeind: „Dabei möchte ich noch die Bayernstraße mit einbeziehen. Hier ist das Tempolimit 30 ein Witz. Hinzu stellt sich die Frage warum wurde diese Straße nicht wie alle anderen Straßen asphaltiert ist.“ Und Silvia Fertig findet: „Die allergrößte Buckelpiste ist die Automeile in Hohenstücken. Und die Jahnstraße in der Wilhelmsdorfer Vorstadt.“

Die Liste ließe sich nun beliebig fortsetzen.

Von André Wirsing

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