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Langerwisch sieht kein "System Tiemann"

Vetternwirtschaft in Brandenburg an der Havel? Langerwisch sieht kein "System Tiemann"

Lokalpolitiker Norbert Langerwisch (SPD) nimmt Brandenburgs Oberbürgermeisterin Dietlind Tiemann (CDU) gegen Vorwürfe der Stadtverordneten Martina Marx (Grüne) in Schutz. „Was sie als System Tiemann bezeichnet, ist Politik“, sagt der Stadtverordnete, der sich unverdächtig wähnt, einem „System Tiemann“ anzugehören.

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Norbert Langerwisch (SPD).

Quelle: J. Steiner

Brandenburg an der Havel. Man müsse Personalentscheidungen der Oberbürgermeisterin hinnehmen, selbst wenn sie nicht das eigene Gefallen finden. Dass nach Parteibuch entschieden wird, sei nach den frühen 90er Jahren in der Stadt üblich geworden. In anderen politischen Konstellationen würden eben andere Personalentscheidungen gefällt, doch auch die dann wieder nach Parteibuch.

Der Sozialdemokrat widerspricht dem Eindruck, er bereue sein Votum im Hauptausschuss zugunsten von Stephan Falk (CDU) als künftigen Wobra-Chef. Einziger Fehler sei, nicht den Aufsichtsrat einbezogen zu haben. Die Entscheidung wäre aber nicht anders ausgefallen, sagt Langerwisch. Er befindet, dass es das städtische Unternehmen Wobra nicht verdient habe, „durch die Personalentscheidung in ein negatives Licht gerückt zu werden“.

Von Jürgen Lauterbach

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