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Brandenburg/Havel MHB legt Grundstein für fünf Assistenzärzte
Lokales Brandenburg/Havel MHB legt Grundstein für fünf Assistenzärzte
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13:24 29.02.2016
Vier der fünf Stipendiaten: Jonas Zimmer, Julian Hild, Stephanie Krasser und Niklas Krollmann (von links). Quelle: MHB
Brandenburg/H

Die Auswahl ist getroffen, die zweite Generation Brandenburger Medizinstudenten geht im April an den Start. Ehe die Medizinische Hochschule Brandenburg (MHB) die jungen Leute ausbildet, wurden der Immatrikulationsjahrgang 2016 den Hochschulkliniken, akademischen Lehrkrankenhäusern und kooperierenden Kliniken zugeordnet, wie Bert Stresow für das städtische Klinikum Brandenburg mitteilt.

Das Brandenburger Klinikum finanziert im Studienjahrgang 2016 fünf Stipendiaten. Wenn alles läuft wie vorgesehen, werden sie nach Studienabschluss mehrere Jahre als Ärzte im Klinikum Brandenburg arbeiten. während ihres Studiums.

Fünf Stipendiaten in diesem Jahr

Zu den Brandenburger Stipendiaten gehören Jonas Zimmer aus Bad Gandersheim, der die letzten Monate als Entwicklungshelfer tätig war, Rettungssanitäter Julian Hild aus Herborn, Stephanie Krasser aus Berlin, eine ausgebildete Rettungsassistenten und derzeit noch Krankenpflegeschülerin, sowie Niklas Krollmann aus Herford, der ebenfalls Rettungssanitäter ist. Hinzu kommt Maximilian Ehrhard aus Frankfurt/Main, der als Student der Zahnmedizin bereits mit Empfehlung des Städtischen Klinikums in das Auswahlverfahren startete und sich dort auch bestätigte.

Für die zu vergebenden 48 Humanmedizin-Studienplätze an der MHB hatten sich nach Angaben Stresows, mehr als 600 Frauen und Männer beworben. Sie empfahlen sich mit Bewerbungsunterlagen, bestehend aus Zeugnissen, einer tabellarischen Biografie und einem Motivationsschreiben.

Mehr als 600 Bewerber

144 Kandidaten, wurde zu den Bewerberauswahltagen Ende 2015/Anfang 2016 eingeladen, Teams von Gutachtern bewerteten je 18 Studieninteressenten. ZU den Gutachtern gehörte Oberbürgermeisterin Dietlind Tiemann, der Ingenieur Andreas Herzog, die ehemalige Bundestagsabgeordnete Margrit Spielmann, Klinikum-Geschäftsführerin Gabriele Wolter und viele Chefärzte des von ihr geführten Krankenhauses.

Die ausgewählte 48 jungen Leute wurden den einzelnen Krankenhäusern zugeordnet, die ihre Ausbildung mit Stipendien fördern. Die Häuser verteilen sich über die Landesgrenzen hinweg von Demmin über Frankfurt/Oder im Osten und Salzwedel im Westen bis nach Dessau. Wünsche der Studenten wurden möglichst berücksichtigt,

Der Ärztliche Direktor und Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Matthias Sprenger, beglückwünschte die Stipendiaten. Er wünschte sich, dass er sie in fünf Jahren im Brandenburger Krankenhaus als neue Assistenzärzte begrüßen kann.

Von Jürgen Lauterbach

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