Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Brandenburg/Havel Millionengeschenk für Schulen in Brandenburg
Lokales Brandenburg/Havel Millionengeschenk für Schulen in Brandenburg
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:07 13.12.2017
Ausschließlich in Schulen wie hier an der „Luckenberger“ soll das Zusatzgeld gesteckt werden. Quelle: JACQUELINE STEINER
Anzeige
Brandenburg/H

Die Stadt kann sich auf ein Weihnachtsgeschenk vom Bund in Höhe von knapp neun Millionen Euro freuen, teilt der SPD-Landtagsabgeordnete Ralf Holzschuher mit.

Der Bund hat ein zweites Kapitel des Kommunalinvestitionsförderungsgesetz aufgelegt, das sich wie das erste an finanzschwache Kommunen richtet. „Brandenburg an der Havel gilt aus Sicht des Bundes und des Landes trotz des aktuellen Überschusses von prognostizierten elf Millionen Euro weiterhin als finanzschwach. Für die Stadt stehen Mittel in Höhe von 8.886.158 Euro zur Verfügung, die zweckgebunden in die Sanierung, den Umbau oder die Erweiterung von Schulgebäuden fließen sollen.“ An diesem Donnerstag soll es dazu eine Besprechung des Finanzministeriums, der Landesinvestitionsbank und den betroffenen Kommunen geben.

Die SPD-Fraktion in der Stadt hatte im September 2015 in einem Antrag auf den Raumbedarf an Gymnasien und Oberschulen bis 2020 hingewiesen. „Auch die Schaffung eines weiteren barrierefreien Grundschulstandortes wie im Schulentwicklungsplan geplant und die Lösung der Turnhallen-Problematik der Wir-Grundschule wäre möglich“, sagt Holzschuher.

Im vergangenen Jahr hatte der Bund mit dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz der Stadt für Investition in Bildung, Kinderbetreuung und den Ausbau der Barrierefreiheit von Haltestellen insgesamt 9,2 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Diese Mittel fließen nun in den Neubau der Kita in der Hausmannstraße, dem Neubau der Kita in der Bauhofstraße sowie ins Klinikum und zu den Verkehrsbetrieben.

Von André Wirsing

Brandenburg/Havel Kein Nachfolger für Brielower Medizinerin - Wieder eine Hausarztpraxis weniger

Zum Jahresende verabschiedet sich Birte van de Kamp in den Ruhestand. Genau 25 Jahre unterhielt sie in Brielow eine Hausarztpraxis. Ein Nachfolger hat sich nicht gefunden. Rund 800 Patienten vor den Toren der Stadt Brandenburg brauchen einen neuen Arzt.

13.12.2017

Mädchen und Jungen aus Brandenburger Tafel-Familien lernen in der Kinderküche von Gastronomen der Stadt, wie man aus einfachen Zutaten leckere Gerichte zaubert. Es geht eben auch ganz ohne Tütensuppe.

13.12.2017

Vor 50 Jahren eröffnete Peter Scholze in Brandenburg an der Havel einen Friseursalon. Im Jahr 2001 übernahm seine Tochter Petra Jauer das Geschäft unter dem neuen Namen „Haarprojekt“. Peter Scholze steht noch einmal die Woche selbst im Salon. Vorigen Monat feierte das Familienunternehmen 50-jähriges Jubiläum.

13.12.2017
Anzeige