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Mord am Supermarkt: DRK sammelt Spenden

Andrea O. soll in der Heimat beerdigt werden Mord am Supermarkt: DRK sammelt Spenden

Die grausame Bluttat vor einem Supermarkt in Brandenburg an der Havel hat viele Menschen geschockt. Am Freitag ist dort die 26-jährige Andrea O. von ihrem Ex-Freund auf grausame Weise getötet worden. Die aus Rumänien stammende Frau soll nun in ihrer Heimat beerdigt werden. Das Rote Kreuz sammelt deshalb Spenden für das Mordopfer.

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Die Anteilnahme nach dem Mord im Brandenburger Stadtteil Nord war groß. Nun hoffen die Familie der Getöten und das DRK auf Spenden für die Rückführung des Leichnams nach Rumänien.

Quelle: J. Steiner

Brandenburg an der Havel. Die Leiche der am Freitag in Brandenburg an der Havel vor einem Supermarkt ermordeten Andrea O. (26) ist von der Staatsanwaltschaft Potsdam mittlerweile zur Beerdigung freigegeben worden. Indes bitten die Angehörigen der Toten das Deutsche Rote Kreuz (DRK) um Hilfe bei der Überführung der Toten in ihr Heimatland.

Schock im Brandenburger Stadtteil Nord: Am Freitagmorgen geriet hier vor einem Supermarkt ein Streit zwischen einem 32-jährigen Mann und seiner Ex-Freundin völlig außer Kontrolle. Der Rumäne zückte plötzlich ein Messer und tötete seine Landsfrau mit mehreren Stichen. Die Polizei konnte den Mann anschließend in Gewahrsam nehmen.

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Die Leiche der am Freitag auf grausame Weise vor dem Edeka-Markt in Brandenburg Nord getöteten 26-Jährigen ist von der Staatsanwaltschaft freigegeben worden. Die Familie der von ihrem Ex-Partner mit einem Messer getöteten Frau möchte Andrea O. nun in Rumänien beerdigen. Das sagte Wolfgang Reitsch, Kreis-Geschäftsführer des Deutschen Roten Kreuzes, am Mittwoch.

Das Spendenkonto

Inhaber: Deutsches Rotes Kreuz
IBAN: DE62160500003601000570
bei der MBS Potsdam
Stichwort: Rückführung Rumänien

Das DRK ruft daher nun zu Spenden auf, um die nötigen 2.000 Euro für die Überführung der Leiche zu sammeln (Kontodaten siehe Infokasten).

Der vor allem von älteren Menschen bewohnte Stadtteil Nord stand nach der Tat unter Schock. Viele kannten die Frau, die am Tatort mehrmals in der Woche die Obdachlosenzeitung "Straßenfeger" verkauft hatte. Verwandte, Bekannte und Passanten hatten in den Tagen nach der Bluttat am Tatort vor dem Edeka-Markt Blumen zum Gedenken an die junge Frau niedergelegt, ein Foto von ihr und Kerzen aufgestellt.

MAZonline

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