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Neue Studiengänge in Wirtschaft und Technik

Verändertes Angebot an der Fachhochschule Brandenburg Neue Studiengänge in Wirtschaft und Technik

Seit Montag können sich Interessenten auch für die beiden neuen Bachelor-Studiengänge an der Fachhochschule Brandenburg (FHB) einschreiben, teilt deren Sprecherin Heide Traemann mit. Die zulassungsfreien Studiengänge dauern sieben Semester und heißen Ingenieurwissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen.

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Wenn im Herbst die neuen Erstsemester anrücken, studieren einige von ihnen in neu aufgestellten Studiengängen.

Quelle: Archiv/Lauterbach

Brandenburg an der Havel. Der Senat der FHB hatte die Neuausrichtung im Fachbereich Technik im Februar beschlossen und sich damit dem politischen Druck aus Potsdam gebeugt. Das dortige Wissenschaftsministerium hatte die Entscheidung zwar der Fachhochschule überlassen, jedoch deutlich gemacht, dass die bisherigen spezialisierten Lehrangebote Elektronik, Mikrosystemtechnik und optische Technologien sowie Mechatronik/Automatisierung zu wenig nachgefragt werden.

Info

Das Bewerbungsportal der FHB findet sich unter www.fh-brandenburg.de.

Die neuen Studiengänge sind nun breiter angelegt, ihre Vorläufer werden noch als Vertiefungsfächer im Studium der Ingenieurwissenschaften angeboten. Denn nach ihrem Grundstudium wählen die Studenten zwischen den zwei Studienrichtungen Elektronik und Mechatronik/Automatisierung mit den vier Schwerpunkten Elektro- und Informationstechnik, Optoelektronik, Mechatronik und Automatisierung. FHB-Präsidentin Burghilde Wieneke-Toutaoui: „Mit diesem Angebot bieten wir eine sehr breite und fundierte Ingenieursausbildung mit hervorragenden Berufsaussichten auch bei regionalen Firmen.“

Neu im Angebot der FHB ist auch das Studium des Wirtschaftsingenieurwesens. Er vereine Wirtschaft und Technik in nahezu gleichen Anteilen und biete den fachübergreifenden Blick über den Tellerrand während des gesamten Studiums, erläutert Heide Traemann. Fachleute, die sich in Technik und Wirtschaft auskennen, seien auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt.

Von Jürgen Lauterbach

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