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Notdach schützt Brandenburger Brandruine

Schwere Technik Notdach schützt Brandenburger Brandruine

Baufahrzeuge sind am Donnerstag in der Altstadt von Brandenburg an der Havel angerückt. Mit einem großen Kran setzten Arbeiter ein Notdach auf die Brandruine, die am Pfingstwochenende ein Raub der Flammen wurde. Die Menschen verlieren indes nicht den Mut: Dem Bild der Verwüstung soll nun langsam der Wiederaufbau folgen.

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Es ist nicht alles verloren: Arbeiter rüsten die Brandruinen ein und setzen ein Notdach auf.

Quelle: Jürgen Jungnickel

Brandenburg/H. Wieder ist die Altstädtische Fischerstraße in der Brandenburger Altstadt gesperrt. Wieder braucht schwere Technik Platz. Doch dieses Mal ist es nicht die Feuerwehr, die die Straße beansprucht, wie vor nicht einmal einer Woche. Es sind Baufahrzeuge. Am Donnerstagnachmittag setzte ein großer Baukran ein Notdach auf die Brandruine. Dem Bild der Verwüstung folgt nun ein Bild des Wiederaufbaus.

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In der Nacht zu Samstag hatte ein regelrechter Feuersturm vier Häuser in der Fischerstraße zerstört oder stark beschädigt. Alle vier Dachstühle gingen in Rauch auf. Die Häuser sind vorerst nicht bewohnbar. Schon bald stellte ein Statiker fest, dass für einzelne Gebäude Hoffnung besteht.

So sah der Brand in der Nacht zu Samstag aus, bevor die Feuerwehr eintraf

So sah der Brand in der Nacht zu Samstag aus, bevor die Feuerwehr eintraf.

Quelle: Jürgen Jungnickel

Zugleich sind die ersten der drei Häuser, die wohl mit großen Aufwand wieder saniert werden können, mit Baugerüsten versehen worden. Das Notdach soll verhindern, dass Regen zusätzlichen Schaden an den Gebäuden verursacht. Was in der Nacht zu Samstag nicht verbrannt ist, ist durch den enormen Einsatz des Löschwassers schwer beschädigt worden. Um das Ausbreiten des Feuers auf weitere Häuser zu verhindern, hat die Feuerwehr den Brandort regelrecht geflutet – und so Schlimmeres verhindern können.

Von Heiko Hesse

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