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Brandenburg/Havel Nur Vollzahler haben Recht aufs richtige Plakat
Lokales Brandenburg/Havel Nur Vollzahler haben Recht aufs richtige Plakat
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18:20 03.02.2016
Sachsen-Anhalter trifft den falschen Brandenburger. Quelle: Jacqueline Steiner
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Brandenburg/H./Magdeburg


In der vergangenen Woche waren Plakate der „Triff die Wahl“-Landtagswahl-Kampagne aus Sachsen-Anhalt auch in Brandenburg an der Havel und im sächsischen Chemnitz aufgetaucht – was überregional für Aufsehen und Spott gesorgt hatte. Hier hingen Plakate in der Werner-Seelenbinder-Straße in Nord und neuerdings auch am Katharinenkirchplatz in der Neustadt.

Nun steht fest, warum sich acht von insgesamt 1500 Plakaten in andere Bundesländer „verirrt“ hatten: Das habe logistische Gründe gehabt, sagte Karin Winter vom Fachverband Außenwerbung der in Sachsen-Anhalt erscheinenden Zeitung „Volksstimme“. Die „Triff die Wahl“-Plakate, auf denen die gleichnamige Kunstfigur Sachsen-Anhalter mit frechen Sprüchen zum Urnengang animieren will, seien in einer reinen Selbstkosten-Kampagne gehängt worden, so Winter.

Anders als vollzahlende Kunden könne der Auftraggeber deshalb nicht bestimmen, wo genau die Plakate aufgehängt würden. Vielmehr kämen diese Plakate an Stellen zum Einsatz, wo kein regulär zahlender Kunde hänge. So seien acht der Plakate in andere Bundesländer gelangt. Der Plakatierer Ströer, der mit dem Aufhängen der Plakate beauftragt war, wollte sich trotz mehrmaliger Anfragen nicht zum Thema äußern. Die im Dezember gestartete Wahlkampagne der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt kostet insgesamt 1,9 Millionen Euro.

Von Andreas Stein und André Wirsing

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