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OB-Wahl: 9150 Stimmen sind das Minimum

Brandenburg an der Havel OB-Wahl: 9150 Stimmen sind das Minimum

Erstmals in diesem Jahrhundert könnte die Oberbürgermeisterwahl in Brandenburg/Havel bereits im ersten Wahlgang am 25. Februar entschieden sein. Das ist sogar wahrscheinlich, weil in diesem Jahr nur zwei Bewerber zur Wahl stehen: Steffen Scheller (CDU) und Jan van Lessen (parteilos), unterstützt von SPD, Linken und Bündnisgrünen.

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Nur an wenigen Stellen - wie hier an der Brielower Straße - hängen die Plakate der Kandidaten Steffen Scheller und Jan van Lessen nebeneinander.

Quelle: HEIKE SCHULZE HSCU

BrandenburgH. Erstmals in diesem Jahrhundert könnte die Oberbürgermeisterwahl in Brandenburg/Havel diesmal bereits im ersten Wahlgang am 25. Februar entschieden sein. Das ist sogar wahrscheinlich, weil in diesem Jahr nur zwei Bewerber zur Wahl stehen: Steffen Scheller (CDU) und Jan van Lessen (parteilos), unterstützt von SPD, Linken und Bündnisgrünen.

Nach dem Brandenburgischen Kommunalwahlgesetz, das die Direktwahl regelt, benötigt der erfolgreiche Kandidat zunächst mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen.

Die zweite Hürde: Die Wahlbeteiligung muss bei mindestens 30 Prozent der wahlberechtigten Bürger der Stadt liegen. Denn der künftige Oberbürgermeister von Brandenburg/Havel muss die Stimmen von mindestens 15 Prozent der wahlberechtigten Bürger auf sich vereinen. Das wären bei rund 60 800 Wahlberechtigten Brandenburgern etwa 9150 Stimmen.

Gelingt es keinem der beiden Kandidaten das Quorum zu erreichen, benötigt der erfolgreiche Kandidat in der Stichwahl zwei Wochen später erneut die beschriebene Mehrheit. Scheitert auch die Stichwahl, entscheiden die Stadtverordneten.

Sollten Sie noch unentschieden sein, könnte das MAZ-Wahlforum bei der Entscheidung helfen. Es findet n Kooperation mit der Technischen Hochschule Brandenburg (THB) statt am Donnerstag, 15. Februar, um 19 Uhr im Audimax der THB, Magdeburger Straße 50 stattfindet.

Beide OB-Kandidaten stellen sich den Fragen von Journalisten und Gäste. Der Eintritt ist frei. Natürlich ist auch herzlich willkommen, wer sich bereits auf einen OB-Bewerber festgelegt hat.

Von Jürgen Lauterbach

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