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Paddlerduelle im Brandenburger Marienbad

Internationaler Drachenboot-Indoor-Cup Paddlerduelle im Brandenburger Marienbad

Spannende Paddlerduelle im Brandenburger Marienbad: Der Mix-Wettbewerb war mit 24 Booten in diesem Jahr wieder ganz stark besetzt. Weil wieder drei tschechische Teams und eines aus Polen am Start waren, hatte der Wettbewerb erneut internationales Flair. Doch nicht für alle Mannschaften nahm der Wettbewerb ein glückliches Ende.

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Die Steel Dragons verloren in der Vorrunde gegen Fürstenwalde.

Quelle: Foto: Ale

Brandenburg/H. Die 16 Kanuten wirbeln das Wasser des 50-Meter-Beckens im Marienbad gewaltig auf, so das es sogar über den Beckenrand schwappt. Fünf Männer und drei Frauen gehören zu jedem Mix-Team. Sie sitzen sich direkt gegenüber, schauen sich aber kaum an. Verbissen folgt Paddelschlag auf Paddelschlag. Die als Mitfavoriten beim 7. Indoor-Drachenboot-Cup gestarteten Steel Dragon wollen natürlich unbedingt in das Finale. Doch dafür müssen sie erst einmal, ähnlich wie beim Tauziehen, das Team Zoo-Center Fürstenwalde über die Linie schieben. Zuerst neutralisieren sich beide Teams. Doch dann werden die Kanuten vom WSV Stahl Beetzsee vom Gegner Millimeter um Millimeter nach hinten gedrückt. Verzweifelt wehren diese sich, müssen sich letztlich dann aber doch geschlagen geben. Im Finale treffen sie wieder aufeinander. Schließlich kommen die Brandenburger Paddler auf den zweiten Platz, hinter Fürstenwalde.

Der Mix-Wettbewerb war mit 24 Booten in diesem Jahr wieder ganz stark besetzt. Da wieder drei tschechische Teams und eines aus Polen am Start waren, hatte der Wettbewerb erneut internationales Flair. Diese Mannschaften und die aus Dresden reisten bereits am Freitag an und machten sich nach zwei Übernachtungen im Café Contact am Sonntag wieder auf den Nachhauseweg. So konnten sie auch noch die Pool-Party, die nach dem achtstündigen Wettkampf am Sonnabend im Spaßbad ablief, voll auskosten.

Welche Kräfte bei diesen Wettkämpfen wirken, zeigte sich in einem anderen Rennen. „Eine Sitzbank brach völlig heraus, die wird dann erst noch schnell reparieren mussten“, so Organisator Frank Dirsat. Großen Zeitverzug gab es allerdings nicht, da das zweite Boot, es wurde immer abwechselnd gefahren, weiter im Einsatz war.

Von Marcus Alert

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