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Saldria-Preis für die besten Gymnasiasten

Europaschule in Brandenburg an der Havel Saldria-Preis für die besten Gymnasiasten

Auszeichnung für die besten Schüler: Zum 20. Mal Folge hat der Förderverein des Brandenburger von Saldern-Gymnasiums die Saldria-Preise vergeben. Damit sollen herausragende schulische Leistungen gewürdigt werden. Eine Vergabe sorgte für eine besondere Überraschung.

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Ausgezeichnet: Die besten Schüler des Brandenburger von Saldern-Gymnasiums.

Quelle: Volkmar Maloszyk

Brandenburg/H. Auszeichnung für die besten Schüler: Zum 20. Mal Folge hat der Förderverein des Brandenburger von Saldern-Gymnasiums die „Saldria-Preise“ vergeben. Damit sollen herausragende schulische Leistungen gewürdigt werden. Für ihre mehrjährige Beteiligung und die gelungene Seminarkursarbeit aus diesem Jahr erhielt Anja Henke, Schülerin der Jahrgangsstufe 12, einen Sonderpreis. Elisa Hahn aus der Klasse 8c erhielt für ein fiktives Tagebuch eines Kindes, geschrieben während der französischen Revolution, einen weiteren Sonderpreis. Ebenso wie Lina Moch aus der Klasse 9a für die Vorstellung eines selbst geschriebenen Buches „Der Everterestern“. In der Laudatio zu diesem Preis hieß es sinngemäß, dass dies vielleicht der Beginn einer Karriere bis zum Literatur-Nobelpreis sein könne.

Im Bereich „Gestaltung- Sprache-Medien“ erhielten Schüler aus der jetzigen Jahrgangsstufe 11 eine Auszeichnung für einen selbst komplett hergestellten Film in französischer Sprache „Camping a la ferme“.

Für die beste Facharbeit in der Jahrgangsstufe 9 wurde Melanie Thörmer aus der 9b prämiert. Ihre Arbeit im Fach Geschichte trug den Titel: „Das Ministerium für Staatssicherheit – Die Arbeitsmethodik der Zersetzung“.

Die besten Seminarkursarbeiten im Jahrgang 12 zu den Themen „Die Ursachen der Essstörungen Magersucht und Bulimie bei Mädchen im Jugendalter“ und „Sind wir eine Gesellschaft der Selbstverliebten?“ legten Eva Inselmann und Chantal Gaudes vor.

Den Preis für ein besonders engagiertes überfachliches Projekt erhielt ein Französischkurs aus der Jahrgangsstufe 11. Die Schüler erarbeiteten ein Planspiel zum Thema Migration und führten dieses mit der Klasse 9L durch. Eine besondere Überraschung war die Mitteilung der Französischlehrerin, dass die Bewerbung der Schülergruppe mit diesem Projekt bei dem Wettbewerb „Euroscola 2016“ erfolgreich war und die Gruppe im Schuljahr 2016/17 als Vertreter aus der ganzen Bundesrepublik am Euroscola-Programm im Europäischen Parlament in Straßburg teilnehmen wird. „Weitere Details zur Saldria-Preisverleihung und die vollständigen Namen der Schülergruppen werden demnächst auf der Schulhomepage zu lesen sein“, kündigte Schulleiter Thomas Reuß an.

Der Förderverein wurde im Mai 1992 gegründet. Eltern, Lehrer und Schüler riefen ihn ins Leben, um besonders dringend benötigte Lehr- und Lernmittel zu beschaffen. Die Anfangsjahre waren davon geprägt, Bücher, Videos und Computer durch Sponsoring für die Schule zu besorgen. Der Schulträger hatte oft nicht das Geld für das Nötigste. „In den Gründungsjahren dachten wir weniger daran, besondere Leistungen von Schülern zu würdigen“, erklärte Reuß.

Die Tradition der Saldria-Preise wurde im Jahre 1997 von ehemaligen Schülern der alten Saldria begründet. Ihr Verein „Freunde der Saldria“ suchte mit Hilfe einer Ausschreibung nach besonderen Schülerleistungen. Die Fachlehrer fertigen ein Gutachten an, mit dessen Hilfe die Qualität einer Arbeit in einem unterrichtlichen Kontext eingeordnet und bewertet werden konnte. Neun Mal fand die feierliche Übergabe der Preise durch die „Freunde der Saldria“ statt. Im Jahr 2005 löste sich der Verein „Freunde der Saldria“ auf und der Förderverein des von Saldern-Gymnasiums übernahm die Tradition. Als äußeres Zeichen der Verbundenheit mit ihrer alten Schule, der „Saldria“, hinterließen die „alten Saldrianer“ den Gedenkstein am Salzhofufer.

Von MAZonline

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