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Schülerin am ersten Schultag verunglückt

Verkehrsunfall in der Jacobstraße Schülerin am ersten Schultag verunglückt

Gleich am ersten Schultag ist ein 13 Jahre altes Mädchen in Brandenburg an der Havel im Straßenverkehr verunglückt. Die Brandenburger Polizei erinnert daher daran, dass alle Verkehrsteilnehmer gerade jetzt noch aufmerksamer im Straßenverkehr sein müssen.

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Quelle: dpa

Brandenburg an der Havel. Ein 13-jähriges Mädchen ist in Brandenburg an der Havel am ersten Schultag von einem Auto angefahren worden. Der Unfall geschah am Montagmittag gegen 12:20 Uhr in der Jacobstraße.

Polizeisprecher Oliver Bergholz berichtete, dass eine 67 Jahre alte Frau mit ihrem Fahrzeug auf der Jacobstraße in Richtung Bauhofstraße unterwegs war. Als in der Gegenrichtung eine Straßenbahn hielt, wollte die Fahrerin vorbeifahren. Langsam, wie die 67-Jährige selbst sagte.

Plötzlich und ohne auf den fließenden Verkehr zu achten, seien jedoch zwei Kinder auf die Fahrbahn getreten und wollten die Straße überqueren.

Obwohl die Pkw-Fahrerin sofort bremste, konnte sie nicht verhindern, dass sie eines der Kinder anfuhr, heißt es im Bericht der Polizei.

Nach dem Zusammenstoß wurde das Mädchen leicht verletzt im Krankenhaus behandelt.

Appell an alle Autofahrer

Auch wenn das Unfallopfer schon älter ist, appelliert die Polizei erneut an alle Fahrzeugführer, sich auf kindentsprechendes Verhalten der ABC-Schützen einzustellen. Auf Grund ihres Entwicklungsstandes seien Schulanfänger sowie Grundschüler den komplexen Situationen des Straßenverkehrs nicht gewachsen, heißt es.

Sie unterschätzen Gefahrensituationen durch ihr eingeschränktes Sichtfeld und seien in ihren Reaktionen oft unberechenbar. Hinzu kommt ihre geringe Körpergröße, wodurch sie von anderen Verkehrsteilnehmern leicht übersehen werden können.

Deshalb sollten alle Fahrzeugführer an Schulen und Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs den Fuß vom Gas nehmen und stets defensiv und bremsbereit fahren, auch auf der Gegenfahrbahn.

Eltern sollten Ihre Kinder auf Gefahren im Straßenverkehr hinweisen. Beim Warten an Bus- oder Straßenbahnhaltestellen sollten sie nicht toben, streiten oder schubsen, nicht vor oder hinter einer wartenden Straßenbahn, einem wartenden Bus auf die Straße treten oder die Straßen überqueren. Sie sollen auch nicht aus Bus- oder Straßenbahn auf die Fahrbahn springen.

Von Jürgen Lauterbach

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