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Brandenburg/Havel Schwan fliegt in Stromleitung und verbrennt
Lokales Brandenburg/Havel Schwan fliegt in Stromleitung und verbrennt
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10:34 22.02.2017
Dieser Schwan ist gesund und munter. Sein Artgenosse aus Radewege ist in der Mittelspannungsleitung verendet. Quelle: dpa
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Radewege

Ein in die Mittelspannungsleitung geflogener Schwan hat am Dienstag in Radewege am Beetzsee für einen 20 minütigen Stromausfall im gesamten Dorf gesorgt. Der Schwan überlebte den Unfall nicht.

Wie der Radeweger Hartmut Klewitz berichtet, flog der Schwan Richtung See, als er in der einsetzenden Dämmerung mit der Mittelspannungsleitung kollidierte. Lichterloh stand der Schwan Bruchteile von Sekunden später in Flammen und stürzte ab, beschreibt Klewitz den Moment: „Das war ein vier Meter großer Leuchtball und es hat laut geknallt.“

Durch den Kurzschluss brach die Stromversorgung in Radewege zusammen. Allerdings waren die eilig benachrichtigten Mitarbeiter der Edis von der schnellen Truppe. Schon 20 Minuten später war der Schaden behoben und das Dorf hatte wieder Strom. Den toten Schwan nahmen die Edis-Leute mit.

Bereits vor drei Jahren gab es einen ähnlich gelagerten Fall fast an gleicher Stelle, erinnert sich Klewitz. Sein Vorschlag: Bei einer unterirdischen Stromversorgung kann sowas nicht passieren.“

Von Benno Rougk

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