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Sommermusiken starten mit Bläserchor

Konzertreihe Sommermusiken starten mit Bläserchor

Am kommenden Mittwoch, 19.30 Uhr, beginnen im Brandenburger Dom die 59. Sommermusiken. Die Traditionsreihe, begründet durch den ehemaligen Domkantor und Landeskirchenmusikdirektor Wolfgang Fischer, kann sogar auf noch ältere Vorgängerinstitutionen verweisen. Diesmal dabei: unter anderem der Oberstufenchor des Domgymnasiums.

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Der Oberstufenchor des Domgymnasiums musizieren am 25. Mai im Brandenburger Dom.

Quelle: Sylvia Duhr

Brandenburg/H. Am kommenden Mittwoch, 19.30 Uhr, beginnen im Brandenburger Dom die 59. Sommermusiken. Die Traditionsreihe, begründet durch den ehemaligen Domkantor und Landeskirchenmusikdirektor Wolfgang Fischer, kann sogar auf noch ältere Vorgängerinstitutionen verweisen.

So hatte Hilde Schönherr seinerzeit mit konzertanten Musiken im Kreuzgang begonnen, einer Kammermusikreihe, die als Serenadenkonzerte bereits ein großes Publikum ansprach. Damals galt es noch als unwürdig, den Kirchenraum für rein konzertante Musik ohne direkten Bezug zur enger gefassten Kirchenmusik zu nutzen. Eine Haltung, die auch und besonders am Brandenburger Dom kaum mehr vorstellbar ist.

Ebenfalls schon traditionell startet die hiesige Reise mit zwei Konzerten domeigener Ensembles, bevor in zahlreichen Gastkonzerten international gefragte Konzertorganisten und renommierte Chöre ihr Stelldichein in Brandenburgs Kathedrale geben.

Den Auftakt gestaltet am 18. Mai der Brandenburger Bläserchor unter der Leitung von Domkantor Marcell Fladerer-Armbrecht. Unter dem Titel „Luft nach oben“ hat das Ensemble in den letzten Monaten ein Programm erarbeitet, das einen kleinen Preview auf Posaunen- und Kirchentage bietet. Von der Händelschen Feuerwerksmusik bis zum Spiritual „Deep river“ wird der programmatische Bogen gespannt, der Domkantor bereichert das Programm zusätzlich mit zwei kürzeren Orgelwerken an der historischen Wagner-Orgel

Am 25. Mai schließlich musizieren die Schülerinnen und Schüler des Evangelischen Gymnasiums am Dom zu Brandenburg. Chorklassen und Bläserklassen, der Oberstufenchor und das Orchester der Schule präsentieren unter der Leitung Musiklehrerinnen und Musiklehrer Annegret Fechner, Anne Kühne und Sven Klatte sowie der Kantoren Bernhard Barth und Marcell Fladerer-Armbrecht ihre Arbeit.

Höhepunkt der diesjährigen Reihe wird das Abschlusskonzert mit Verdis Requiem am 18. September werden. Dann werden 160 Chorsängerinnen und Chorsänger aus den Domchören Stendals und Brandenburgs mit dem um viele Instrumentalisten erweiterten Brandenburger Symphonikern die große Messkomposition in der Domkirche erstmals zu Gehör bringen.

Von Marcel Fladerer-Armbrecht

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