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Mehr Brandenburger in regulären Jobs

Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung Mehr Brandenburger in regulären Jobs

In der Stadt Brandenburg sind mehr Frauen als Männer sozialversicherungspflichtig beschäftigt, wenn auch in vielen Fällen nur in Teilzeitjobs. Das geht aus statistischen Unterlagen des Brandenburger Jobcenters hervor. Insgesamt ist die Zahl von versicherungspflichtigen Jobs in der Stadt zuletzt deutlich gestiegen, vor allem dank des Gastgewerbes.

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Die Arbeitsagentur bekommt mehr versicherungspflichtige Jobs gemeldet.

Quelle: dpa

Brandenburg/H. In der Stadt Brandenburg sind mehr Frauen als Männer sozialversicherungspflichtig beschäftigt, wenn auch in vielen Fällen nur in Teilzeitjobs. Das geht aus statistischen Unterlagen des Brandenburger Jobcenters hervor. Insgesamt ist die Zahl von versicherungspflichtigen Jobs in der Stadt zuletzt deutlich gestiegen, vor allem dank des Gastgewerbes.

Ende Juni 2015 ist das letzte Stichdatum, das nach Auskunft der Arbeitagentur gesicherte Angaben zu den versicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen in der Stadt Brandenburg liefert. Zu jenem Stichdatum zählte die Behörde 28.449 solcher geregelter Arbeitsverhältnisse. Diese Zahl bedeutet einen Anstieg um 313 Beschäftigungsverhältnisse innerhalb eines Jahres. Prozentual ausgedrückt eine Verbesserung um 1,1 Prozent, die dich überwiegend bei Teilzeitjobs niederschlägt.

Steigerung gegenüber den Vorjahren

Die Steigerung von 2014 auf 2015 fällt damit nach Angaben von Jobcenter-Geschäftsführer Michael Glaser viel stärker aus als die von 2013 auf 2014, als lediglich ein Anstieg um 0,23 Prozent verzeichnet wurde. Mehr als die Hälfte (51,1 Prozent) der sozialversicherungspflichtigen Jobs haben Frauen. Die Behörde zählt rund 14500 sozialversicherte Stadtbürgerinnen und knapp 14 000 sozialversicherte Stadtbürger. Allerdings sind von den knapp 28 500 Arbeitsplätzen fast 8000 Teilzeitbeschäftigungen. Oft sind es Frauen, die Teilzeit arbeiten.

Die Zunahme der Beschäftigung ist vor allem auf das Gastgewerbe zurückzuführen. Dort stieg die Zahl der Beschäftigungen mit Sozialversicherungspflicht um 231 Jobs. Die Zunahme ist außerdem zurückzuführen auf andere Jobs im wirtschaftlichen Dienstleistungsbereich, zum Beispiel in Call-Centern, in Heimen und anderen Sozialeinrichtungen, im Gesundheitswesen und in Zeitarbeitsfirmen.

Relativ stark rückläufig ist dagegen die Zahl sozialversicherungspflichtiger Beschäftigungen im Bau- und in Erziehungsberufen. Der insgesamt positive Trend auf dem Arbeitsmarkt in der Stadt Brandenburg schlägt sich auch darin nieder, dass in der zuständigen Arbeitsagentur in diesem Dezember 574 Stellen zur Besetzung gemeldet waren, etwa 300 mehr als vor einem Jahr.

Von Jürgen Lauterbach

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