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Tanzen für die Buga auf dem Havelfest

15 Tanzgruppen aus Brandenburg zeigen ihre Talente Tanzen für die Buga auf dem Havelfest

Acht Jahre "Dance for Buga", viele Tanztalente und nun das große Finale beim Havelfest. 15 Tanzgruppen aus Brandenburg haben am Heinrich-Heine-Ufer gezeigt, was sie können. Doch nun, wo die Bundesgartenschau schon tausende Besucher lockte, soll Schluss sein. Da fieberte das Publikum umso mehr mit.

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Neben Hip-Hop-Tänzen gab es auch Kindertänze oder eine tolle Bollywoodshoweinlage.

Quelle: Maloszyk

Brandenburg/Havel. Das war Spitze: Bei der achten Auflage von „Dance for Buga“ haben am Samstagnachmittag 15 Tanzgruppen aus Brandenburg, Premnitz, Potsdam und Werder am Heinrich-Heine-Ufer ihr Können gezeigt. „So viele wie noch nie“, sagt Karina Krüger von den Stadtwerken, für die das Moderieren eine willkommene Abwechslung zu ihrem Bürojob war. Von Bollywood über Hip-Hop bis Mix-Dance ist alles dabei gewesen.

Es ist die achte und letzte Auflage von "Dance for Buga", die auf dem Havelfest am Samstagnachmittag gezeigt wurde. Wann sonst hätte es das Finale geben können, als in dem Jahr, in dem die Buga ihre Tore in der Havelregion geöffnet hat. Von Bollywood über Hip-Hop bis Mix-Dance: Die Teilnehmer bewiesen einmal mehr ihr Tanztalent.

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Während die meisten Formationen wie „Never Down“, das Showballett „Butterfly“, die „Sweet Lights“ oder die jungen BKC-Tänzer schon langjährige Festivalerfahrung hatten, war es für die vor zwei Jahren gegründeten Brandenburger Ropesgirls von den Sportfreunden eine Premiere. Bei der aus den USA stammenden Trendsportart handelt es sich um Seilspringen zur Musik mit Akrobatik. Die meisten Akteure schickte der BKC auf die Bühne – nämlich 50. Die Prinzengarde, die Rolandgarde und beide Showgruppen waren beim großen Finale eingebunden. Ihre Jüngsten, die „Knöpfchen“, tanzten sich als kleine Clownsfische, Quallen und Krebse mit ihrem Saisontanz in die Herzen der rund 2000 Zuschauer. Das Schöne an diesem Festival: Genre und Alter spielen keine Rolle, sondern der Spaß ohne Wertung steht im Vordergrund.

Unter dem Namen „Dance for Buga“ wird es dieses farbenfrohe Spektakel allerdings nicht mehr geben. Denn mit diesem Auftritt zur Bundesgartenschau erlebte es sein Finale. „Ins Leben riefen wir es vor acht Jahren, als die Havelregion den Zuschlag bekommen hatte, um die Buga in Brandenburg populär zu machen“, erzählt Frank Dirsat. Am Wochenende war er nicht mit dem Erdgasmobil unterwegs, sondern als technischer Leiter der StWB-Bühne.

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