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Brandenburg/Havel Tiemann: Der Bestand der ZfA ist gesichert
Lokales Brandenburg/Havel Tiemann: Der Bestand der ZfA ist gesichert
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15:10 08.08.2017
Der künftige ZfA-Standort mit 1250 Arbeitsplätzen wird gerade aufgebaut. Quelle: Jürgen Lauterbach
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Brandenburg/H

Gedanken zur Umstrukturierung der Riester-Rentenbehörde ZfA in Brandenburg/Havell sind vom Tisch, ein starker ZfA-Standort in der Stadt ist gesichert. So bewertet Oberbürgermeisterin Dietlind Tiemann (CDU) die Antwort, die sie vor einigen Tagen aus dem Bundesfinanzministerium erhalten hat.

Im März hatte zunächst die CDU-Mittelstandsvereinigung in Person ihres Vorsitzenden Carsten Linnemann eine Umgestaltung der Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen angeregt. Daraufhin lehnte nicht nur die Behörde selbst diesen Vorstoß ab. Die Oberbürgermeisterin wandte sich an Finanzminister Wolfgang Schäuble, stellte dabei die Bedeutung der ZfA für die Stadt dar und sprach sich gegen die Umstrukturierung der Bundesbehörde aus.

Am 24. Juli erhielt die Stadtverwaltung einen Brief, in dem sich Bundesfinanzstaatssekretär Michael Meister (CDU) zur Zukunft der ZfA positioniert. In dieser Antwort aus Berlin heißt es, dass „Forderungen nach einer Neustrukturierung der Zulagenstelle im Rahmen des Betriebsrentenstärkungsgesetzes (BSRG) keine Berücksichtigung gefunden haben“.

Das mit der „Riester-Rente“ eingeführte System der zentralen Verwaltung hat sich nach Einschätzung des Bundesfinanzministeriums bewährt. Die ZfA arbeite fast vollständig automatisch und sorge damit „für eine schnelle Auszahlung der Zulagen“.

„Eine gute Nachricht für die Mitarbeiter bei der ZfA und für die weitere Entwicklung unserer Stadt“, zitiert Verwaltungssprecher Jan Penkawa seine Chefin. Den geplanten Aufbau des ZfA-Standortes in Brandenburg an der Havel auf bis zu 1250 Arbeitsplätze hält die Stadtspitze damit für gesichert. Für die Behörde werden in diesen Monaten Teile der ehemaligen Brennaborhöfe in der Geschwister-Scholl-Straße umgebaut und neu errichtet.

Von Jürgen Lauterbach

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