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Unter 100 Kilo: „Dieses Gefühl war unglaublich“

Brandenburgerin Sina Schmidt bei „The Biggest Loser“ Unter 100 Kilo: „Dieses Gefühl war unglaublich“

Es liegt schon ein paar Jahre zurück, dass die Krankenschwester Sina Schmidt aus Brandenburg/Havel weniger als 100 Kilogramm gewogen hat. Jetzt ist es wieder soweit. Die Kandidatin der Sat.1-Show „The Biggest Loser“ wiegt nun 99 Kilo. Einen Misserfolg gab es trotzdem für sie.

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Sina Schmidt reibt sich die Hände. Ihr Team hat mehr Kilo verloren.

Brandenburg/H. Fernsehkandidatin Sina Schmidt hat am Sonntag die 100-Kilo-Marke geknackt. Im „The-Biggest-Loser“-Camp von SAT 1 hat die Krankenschwester aus Brandenburg in der zurückliegenden Woche sieben Pfund verloren und brachte 99 Kilogramm auf die Waage. Sie strahlt und sagt „Dieses Gefühl war unglaublich, als ich die 3,50 kg gesehen habe. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet.“

99 Kilo sind für die Kandidatin von der Havel „ein ganz besonderes Gefühl“, denn es liegt schon ein paar Jahre zurück, dass sie einmal weniger als 100 Kilo gewogen hat. Prozentual hat Sina Schmidt in dieser Woche also 3,41 Prozent ihres Stargewichtes abgebaut, das bei 114,6 Kilogramm gelegen hatte, also 15,6 Kilo mehr als zum Showbeginn. Sie flehte vor dem Wiegen: „Bitte, bitte – ich möchte nicht wieder unter der gelben Linie landen.“

Das beste Wochenresultat aller Frauen

Sina Schmidts Wochenresultat ist das beste von allen Frauen im Fernsehwettbewerb gewesen und das zweitbeste in der Gesamtwertung. Nur der Mann namens Umut (28), der aus Berlin kommt, reduzierte sein Gewicht um 4,29 Prozent, weil es ihm gelang, sich von 6,1 Kilogramm zu verabschieden.

Seit vier Wochen können Fernsehzuschauer die Freuden und leiden, die Erfolge und Rückschläge der Brandenburger Kandidatin in der SAT-1-Abnehmshow verfolgen, die in den bisherigen vier Showwochen 13,6 Prozent ihres Körpergewichts verloren hat.

Die Challenge wurde abgebrochen

Allerdings war das Wasser-Challenge-Resultat ihres Teams am Sonntag bescheiden. Sie und ihre Teamkollegen brauchten mehr als doppelt so lange wie die Konkurrenz. Nach 31 Minuten hatten sie immer noch nicht das geschafft, was Team Orange nach 14 Minuten 28 Sekunden bewerkstelligt hatte: den eigenen Trainer untergehen zu lassen.

Die Challenge wurde abgebrochen, weil kein Ende in Sicht war. Sina Schmidt: „Man hat sich danach doof gefühlt.“

Von Jürgen Lauterbach

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