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Brandenburg/Havel Vater (24) des toten Babys bleibt in U-Haft
Lokales Brandenburg/Havel Vater (24) des toten Babys bleibt in U-Haft
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13:46 13.06.2016
Am Freitag ist in Brandenburg/Havel ein Baby ums Leben gekommen. Quelle: C. Griebel
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Brandenburg/H

Nach der Tragödie, die sich in der Nacht zu Freitag im Brandenburger Stadtteil Nord abgespielt hat und bei der ein 24-jähriger Mann mutmaßlich seinem zwei Monaten alten Sohn das Leben nahm, sitzt der Schock weiter tief. Die Stadt hat nun bestätigt, dass die Familie Leistungen der Sozialbehörden bezog. Der Kindesvater sitzt indessen weiter in Untersuchungshaft.

Keine Anzeichen für Kindeswohlgefährdung

Die Familie des zwei Monate alten Säuglings, der am Freitag im Brandenburger Stadtteil Nord sein Leben verlor, erhielt seit einigen Wochen unterstützende Hilfen durch die Sozialbehörden der Stadt. Anzeichen für eine Kindeswohlgefährdung gab es in dieser Zeit aber nicht, teilte nun der Sprecher der Oberbürgermeisterin Jan Penkawa mit. Die Stadtverwaltung werde „die Ermittlungen mit ganzer Kraft unterstützen, um möglichst schnell Ergebnisse zu haben.“

Vater sitzt in U-Haft

Der Vater des Kindes sitzt weiter in Untersuchungshaft. Der 24-Jährige war von Ermittlern vorläufig festgenommen und verhört worden. Bereits sehr früh gab es im Kreis der Ermittler den furchtbaren Verdacht: der kleine Junge, der in der Nacht schrie, während seine Mutter schlief, habe sterben müssen, weil man ihm Nase und Mund zuhielt.

Von MAZonline

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