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Erhöhte Wachsamkeit, aber keine Panik

Brandenburger Weihnachtsmarkt öffnet Erhöhte Wachsamkeit, aber keine Panik

Erhöhte Wachsamkeit, kurze Wege und schnelles Eingreifen im Bedarfsfall, jedoch keine unnötige Panikmache: Diese Linie verfolgen der Veranstalter des Weihnachtsmarktes in Brandenburg an der Havel und die hiesige Polizei. Am Samstag beginnt der Markt an zentraler Stelle der Stadt offiziell, nachdem er bereits seit Donnerstag geöffnet hat.

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Die Kinder sollen den Weihnachtsmarkt in Ruhe genießen können.

Quelle: Jacqueline Steiner

Brandenburg an der Havel. Wegen der Terroranschläge von Paris herrscht auf den großen Weihnachtsmärkten in Berlin von Behördenseite erhöhte Wachsamkeit. Das gilt auch für Brandenburg/Havel und die anderen Regionen der Polizeidirektion Brandenburg West, speziell auch für den Weihnachtsmarkt auf dem Neustädtischen Markt, der am Samstag offiziell eröffnet wird.

Veranstalter Michael Kilian versichert, dass in diesem Jahr in Abstimmung mit der Polizei besondere Sicherheitsvorkehrungen getroffen worden seien. Dazu gehören sehr kurze Alarmierungswege.

Wie Polizeisprecher Oliver Bergholz auf Anfrage mitteilt, sind alle Polizeiinspektionen und Einsatzkräfte der Polizeidirektion West „sensibilisiert“. „Wir stehen in engem Kontakt mit allen Sicherheitsbehörden und analysieren mehrmals täglich die aktuelle Lage“, erklärt der Beamte.

. Bezogen auf Veranstaltungen und Weihnachtsmärkte führe die Polizei „lageangepasste Maßnahmen“ durch, die den besonderen Sicherheitsanforderungen entsprechen. Einzelheiten und Details möchte die Polizei mit Rücksicht auf die Wirksamkeit unserer Maßnahmen nicht preisgeben. Einer Dauerbestreifung des Weihnachtsmarktes auf dem Neustädtischen Markt soll es jedenfalls nicht geben.

Für die Bürger gelte, dass Aufmerksamkeit und Wachsamkeit immer gute Begleiter seien. Panikmache hält die Polizei dagegen für „vollkommen fehl am Platze“. An der abstrakten Gefährdung der vergangenen Monate habe sich nichts geändert. Konkrete Gefahrenhinweise lägen der hiesigen Polizei nicht vor.

Von Jürgen Lauterbach

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