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Brandenburg/Havel Welche Stadt ist am schnellsten? Radeln gegen die Stoppuhr
Lokales Brandenburg/Havel Welche Stadt ist am schnellsten? Radeln gegen die Stoppuhr
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18:22 28.05.2018
Georg Diederichs (11) aus Brandenburg schafft den Kilometer in 0:46:90 Sekunden. Angefeuert wird er von Klaus Schönhoff. Quelle: JACQUELINE STEINER
Brandenburg/H

Die schnellste Stadt gesucht: Unter diesem Motto veranstaltet die Mittelbrandburgische Sparkasse (MBS) wieder Fahrradtage. Am Montag machte der Tross in Brandenburg an der Havel halt. In der Sankt-Annen-Galerie hatten große und kleine Brandenburger Gelegenheit, auf aufgebockten Fahrrädern gegen die Uhr zu strampeln.

Akhmed Mediliskev aus Görzke radelte den Kilometer in 0:46:47 Sekunden. Quelle: JACQUELINE STEINER

Mit dabei war auch der elfjährige Georg Diederichs aus Brandenburg an der Havel. Er ist seit zwei Jahren Mitglied beim RCHB und schaffte den Kilometer in 0:46:90 Sekunden. Angefeuert wurde er von Klaus Schönhoff, ebenfalls beim RCHB.

Ebenfalls sehr schnell war Akhmed Mediliskev aus Görzke unterwegs. Er radelte den fiktiven Kilometer in 0:46:47 Sekunden.

Oberbürgermeister Steffen Scheller (CDU) stieg für seine Stadt auch wieder in die Pedale.

Der Wettkampf findet auf Profi-Rennrädern statt, die auf Rollen fixiert sind. Es wird zwischen Männer, Frauen und Kindern (bis 14 Jahre) unterschieden, die jeweils 1 000 Meter auf Zeit fahren müssen. Die jeweils fünf besten Zeiten kommen in die Wertung und werden zum Städtevergleich herangezogen.

Am Wettbewerb beteiligt sind auch die Städte Oranienburg, Nauen, und Wildau. Nauen tritt am Dienstag und Wildau am Mittwoch an.

Die schnellste Stadt erhält von der Mittelbrandenburgischen Sparkasse für einen ortsansässigen Verein eine finanzielle Unterstützung in Form einer Spende in Höhe von 1 500 Euro, die zweitschnellste Stadt erhält 1 250 Euro, die Dritte 1 000 Euro und die Vierte 750 Euro.

LKT-Teammanager Steffen Blochwitz, der mit jeweils zwei Radsportlern seiner Mannschaft vor Ort sein wird, sagt: „Das ist beste Werbung für den Radsport. Wir konnten in den vergangenen Jahren schon einige Radsporttalente entdecken. Schöner Nebeneffekt, dass je ein Verein der Region finanziell davon profitiert.“

Von MAZ

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