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Groovin Affairs im Paulikloster

Konzert der Bandenburger Stadtwerke Groovin Affairs im Paulikloster

Längst ist es zu einer schönen Tradition geworden, dass sich am Vorabend des zweiten Advents die Feiergemeinde Brandenburgs „Ü-30“ im Paulikloster trifft, um dort bei einem Konzert der Brandenburger Stadtwerke in der Vorweihnachtszeit noch einmal ordentlich auf den Putz zu hauen. Samstag kammen 500 Gäste um die Band „Groovin Affairs“ zu erleben.

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Heizten am Samstag dem Brandenburger Publikum ein: Groovin Affairs.

Quelle: Foto: Thomas Magdalinski

Brandenburg/H. Längst ist es zu einer schönen Tradition geworden, dass sich am Vorabend des zweiten Advents die Feiergemeinde Brandenburgs „Ü-30“ im Paulikloster trifft, um dort bei einem grandiosen Konzert in der Vorweihnachtszeit noch einmal ordentlich auf den Putz zu hauen, bevor die besinnlicheren Tage beginnen. So nahm es nicht Wunder, dass die 500 Eintrittskarten für die ursprünglich als Aftershow-Party zur Weihnachtsmann-Parade erdachte Veranstaltung in kürzester Zeit vergriffen waren. Zum nunmehr zwölften Mal hatten die Stadtwerke die Veranstaltung organisiert. Und in bewährt guter Manier hatte das Team um die Marketing-Chefin Beate Dabbagh wieder an alles gedacht. Anders als in den Jahren zuvor spielte am Samstag nur eine Band, doch die hatte es in sich: Die acht saarländischen Musiker der Band „Groovin Affairs“ zählen zu den erfolgreichsten Event-Bands Deutschlands. Warum das so ist, wurde schon wenige Minuten später klar, nachdem die Band um 20 Uhr die Bühne in dem zauberhaft illuminierten Kirchenschiff betreten hatten und ein glasklarer Sound die alten Gemäuer zum Schwingen brachte. Schon nach dem dritten Lied hüpften und tanzten die dicht an der Bühne gedrängten Gäste.

Mit knackigen Grooves und einer mitreißenden Show bot die Band, die schon mit Sarah Connor auf der Bühne stand und einen Mix aus Chart-Hits, Klassikern aus Pop, Rock, Funk und Soul bietet, für jeden Musikgeschmack etwas. In den Konzertpausen, die sich Musiker und Gäste gleichermaßen verdient hatten, stellte sich der weithin bekannte DJ Pasi an die Technik und sorgte für eine volle Tanzfläche.

Die Stadtwerkechefs Uwe Müller und Gunter Hasse, die sich ausgelassen unter das Partyvolk gemischt hatten, waren sichtlich zufrieden mit dem Abend, der sich bis Mitternacht hinzog und neben toller Musik auch Raum für gute Gespräche und das eine oder andere Getränk in gemütlicher Runde bot. „Das ’Weihnachtskonzert’ im Paulikloster ist eine Erfolgsgeschichte, die wir fortschreiben werden,“ verspricht Müller. Schon nach dem Jahreswechsel wird Beate Dabbagh wieder Augen und Ohren offenhalten, um auch 2016 dem Publikum wieder ein vergleichbar großartiges Konzert der Stadtwerke anbieten zu können.

Von Benno Rougk

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