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Brandenburg/Havel Weniger Ärger durch weniger Straßenbau
Lokales Brandenburg/Havel Weniger Ärger durch weniger Straßenbau
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17:57 06.01.2014
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Brandenburg/h.

Davon unbenommen sind Vorbereitungsarbeiten für die Bundesgartenschau im kommenden Jahr. So werden beispielsweise temporäre Parkplätze am Wiesenweg und am Oberlandesgericht (für Bus-Halte) für insgesamt rund 275000 Euro neu geschaffen.

Viele Arbeiten bis zur Buga

Im Zusammenhang mit der Buga sind auch der Bau von Lichtsignalanlagen, zum Beispiel Zentrumsring/Wiesenweg, zu sehen. Ebenso der Bau des Schiffsanlegers am Wiesenweg, von Sportboothafen und Spielplatz am Packhof sowie das komplette Umgestalten des Humboldthains nach dem Vorbild von vor 100 Jahren.

Im Zuge des so genannten Stadtumbaus wird die Geschwister-Scholl-Straße aufgewertet: Ein Einengen der ehemaligen großen Durchfahrtsstraße war von den Anwohnern mehrheitlich abgelehnt worden. Doch bekommt die Fahrbahn nun breite Rad- und Fußwege sowie eine begrünte und beleuchtete Insel an der Einmündung Am Hauptbahnhof.

Straßenausbau und Unterhaltung

In der Kurstraße werden für etwa 480000 Euro Gehwege und Beleuchtung sowie Fahrbahnränder hergestellt. Dabei werden die Anwohner ebenso zur Kasse gebeten wie beim Neubau Der Temnitz zwischen Sankt-Annen-Straße und Pauliner Straße für etwa 400000Euro.

Nachdem das Sanieren der Johanniskirche voranschreitet, wird es am neu gestalteten Westportal noch Pflasterarbeiten und Landschaftsbau am Zugang für rund 200.000 Euro geben. Weitere 100.000 Euro kostet der Weg von der Straße "An der Stadtschleuse" bis zur Brücke über den Mühlengraben. Saniert wird auch die Grabenpromenade und der Radfahrstreifen auf der Südseite in der Steinstraße wird komplett neu.

aw

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