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Brandenburg/Havel Wo man in Brandenburg an die getöteten Soldaten erinnerte
Lokales Brandenburg/Havel Wo man in Brandenburg an die getöteten Soldaten erinnerte
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11:04 07.11.2018
Die Kriegerdenkmale für das Füsilier-Regiment Nr. 35 (links), des Feldartillerie-Regiments Nr. 3 (Mitte) und das Kürassier-Regiments Nr. 6. Quelle: Sammlung Hesse
Brandenburg/H

Mehrere Monumente erinnerten an die toten Soldaten des Ersten Weltkriegs aus der Brandenburger Garnison: Das Denkmal für das Füsilier-Regiment Nr. 35 (links) stand auf dem Hindenburgplatz (heute Gertrud-Piter-Platz). Der Stein für die Toten des Feldartillerie-Regiments Nr. 3 (Mitte) befand sich auf der Schillerinsel (genau an dieser Stelle steht heute das Goethe-Denkmal).

Mit einem Reiterstandbild am Spitta-Ufer (rechts; heute Heinrich-Heine-Ufer) gedachte man an der Toten des Kürassier-Regiments Nr. 6 (an dieser Stelle steht heute die Heine-Büste). Am Laubengang des Krematoriums befand sich das Denkmal für die Toten des Reserve-Infanterie-Regiments Nr. 206. Diese vier Denkmale sind zwischen 1921 und 1926 entstanden.

Sämtliche Kriegerdenkmale in Brandenburg an der Havel sind 1946 aufgrund eines entsprechenden Alliierten Kontrollrats-Beschlusses geschleift worden – ebenso die Reste des schwer beschädigten Denkmals auf dem Marienberg. Verschwunden sind unter anderem auch der Kurfürstenbrunnen, das Friedrich-der-Große-Monument auf dem Nicolaiplatz und die Hohenzollern-Tafel am Plauer Torturm.

Von Heiko Hesse

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