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Wuster Kameraden zeigen ihr Dorf

Herbstfest Wuster Kameraden zeigen ihr Dorf

Die Gäste waren zufrieden, die Organisatoren des Herbstfestes in Wust nicht minder. Immerhin hatten sich auch bei der erneuten Auflage dieses geselligen Beisammenseins seit 2003 unter Federführung des Ortsvorstehers, Kulturvereins, der Feuerwehr und des Fördervereins sowie die Angler nach besten Kräften für ein gutes Gelingen eingesetzt.

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Das Taubenstechen, zu dem Lothar Schmidt einlud, ähnelt Darts.

Quelle: Krumnow

Wust. Die Gäste waren zufrieden, die Organisatoren des Herbstfestes in Wust am Sonntag nicht minder. Immerhin hatten sich auch bei der erneuten Auflage dieses geselligen Beisammenseins seit dem Jahr 2003 unter Federführung von Ortsvorsteher Lothar Schmidt, Kulturverein, Feuerwehr und ihr Förderverein, die Angler und der eine oder andere Bürger nach besten Kräften für ein gutes Gelingen eingesetzt.

Wust war von den Regengüssen um die Mittagszeit nicht verschont geblieben. Und so durfte man schon zweifeln, ob sich die geplanten Vorhaben realisieren ließen.

Doch DJ Ekki ließ sich keine Minute beirren, beschallte unverdrossen das zunächst fast leere Festzelt und den Platz. Aber ehe es aufgeklart hatte, standen auch bald die Hüpfburg der Brandenburger Feuerwehr, der vom Ortsvorsteher betriebene Stand zum Taubenstechen und die von der Jugendfeuerwehr betreute Kegelbahn.

Drinnen waren die Bierhähne bald geöffnet, der vom Kulturverein organisierte Kuchenbasar lockte, und die Angler hatten mit dem Aalwürfeln begonnen, weil Aalgreifen gemein und damit verboten ist.

Neben der Kegelbahn, die wie das dem Darts ähnelnden Taubenstechen gefragt waren, fiel ein kleiner Stand so gar nicht gleich auf. Hier wurde der Wuster Kalender mit dem Titel „Wust“ für das Jahr 2017 angeboten. Er bietet meisterlich aufgenommene Fotos vom Ort und der näheren Umgebung, die alle von Feuerwehrleuten, Mitgliedern ihres Vereins und einigen Bürgern gemacht wurden. Mit der Auflage von 200 Exemplaren eine wirkliche Kostbarkeit, mit deren Erlös die Arbeit der Feuerwehr unterstützt wird.

Die Kameraden um Feuerwehrchef Marcel Hellmann schienen stolz über das Lob der Besucher zu sein, die mit Interesse in dem lokalen Kalender blätterten.

Marcell Hellmann, Ortsvorsteher Lothar Schmidt und die Kulturvereinsvorsitzende Monika Nebel freuten sich über die sich bis zum Abend steigernde Besucherzahl. Übereinstimmend sagten sie, dass sie mit solchen Festen den Zusammenhalt der Menschen fördern wollen.

Als die Kindertanzgruppe ihren Beifall kassierte, die Gulaschkanone geleert und das Feuer entzündet war, versammelten sich viele Menschen einträchtig um die wärmenden Flammen. Manche harrten dort lange aus, andere lockte DJ Ekkis Musik ins Zelt. Dort begann ein langer Abend.

Von Jürgen Krumnow

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