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Zaucheradweg wird wohl ab 2017 gebaut

Förderantrag eingereicht Zaucheradweg wird wohl ab 2017 gebaut

Die Stadtverwaltung Brandenburg treibt die Planung für den Zaucheradweg zwischen Gollwitz und Lehnin voran. Das so genannte Projektblatt zur Umsetzung des multifunktionalen Weges als Teil des Zaucheradweges hat sie eigenen Angaben zufolge im Oktober 2015 zur Bewertung bei der LAG Fläming Havel eingereicht.

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Gabriela Philipp-Plagemann ist in der Brandenburger Stadtverwaltung unter anderem für die Entwicklung der Ortsteile zuständig. Dabei hat sie die Pläne für den Zaucheradweg im Blick.

Quelle: Nack

Gollwitz. Die Stadtverwaltung Brandenburg treibt die Planung für den Zaucheradweg zwischen Gollwitz und Lehnin voran. Das so genannte Projektblatt zur Umsetzung des multifunktionalen Weges als Teil des Zaucheradweges hat sie eigenen Angaben zufolge im Oktober 2015 zur Bewertung bei der LAG Fläming Havel eingereicht. Im Dezember folgte die positive Bewertung.

Die positive Bewertung ist nach Rathausangaben Voraussetzung dafür, beim Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF) einen Fördermittelantrag einreichen zu können. Seit Anfang 2016 erfolgt die abschließende Zusammenstellung der Antragsunterlagen, die dem LELF übergeben werden.

Positive Bewertung im Dezember

Die Trassenführung hat sich seit Beginn der Planung 2012 nicht verändert. Die von der Stadt Brandenburg an der Havel umzusetzende Wegetrasse verläuft teils über vorhandene befestigte Feldwege, die auch künftig als Wirtschaftsverkehrsflächen ausgebildet werden und als Radwege genutzt werden können, sowie im südlichen Bereich auf dem Deich des Emster-Kanals, der speziell für den Radverkehr ertüchtigt wird.

Baubeginn ist an der B1-Brücke über der ICE-Bahnstrecke. Das Bauende befindet sich an der Gemarkungsgrenze zum Landkreis Potsdam-Mittelmark. Falls Fördergeld bewilligt wird, soll Baubeginn für den Zaucheradweg 2017/2018 sein.. Die Förderung beträgt 75 Prozent der Gesamtkosten. Ob und wann eine Bewilligung der Fördermittel durch den Fördermittelgeber erfolgt, weiß die Verwaltung nicht.

Baubeginn an der B1-Brücke

Die Gemeinde Kloster Lehnin ist für die Umsetzung der Wegetrasse von der Gemarkungsgrenze an zuständig. Das Projektblatt für den Ausbau des Teilstückes der Gemeinde Kloster Lehnin wurde aufgrund einer anderen prioritären Maßnahme bislang nicht eingereicht, teilen die Brandenburger Stadtverwalter mit. Es sei jedoch beabsichtigt, den Weg noch innerhalb der laufenden Förderperiode auszubauen. Eine entsprechende Willensbekundung liegt der Stadt Brandenburg an der Havel vor.

Von Jürgen Lauterbach

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