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Brandenburg/Havel Zeitreise durch fünf Jahrtausende
Lokales Brandenburg/Havel Zeitreise durch fünf Jahrtausende
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12:51 15.08.2016
Bei der Archäotechnica wird u.a. gezeigt, wie sich das Handwerk verändert und entwickelt hat. Quelle: promo
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Brandenburg/H

Die Archäotechnica im Archäologischen Landesmuseum im Paulikloster fördert ein tieferes Verständnis für die Entwicklung vom ersten Steinwerkzeug zur heutigen hoch technologisierten Gesellschaft. Sie präsentiert jährlich an zwei Veranstaltungstagen einzelne Facetten handwerklicher und technischer Methoden, aber auch komplexe Entwicklungsvorgänge. In diesem Jahr geht es um das Thema Bauhandwerk quer durch die Jahrtausende.

Ob steinzeitliche Holzbrunnen, Dachschindeln aus der Eisenzeit, Bleiverglasung oder Ständerbau aus dem Mittelalter – Fachleute, Archäologen und professionell geschulte Laiendarsteller erklären und demonstrieren Fertigungsweisen, Werkzeuge und Gebäude rund um das Thema Bauhandwerk. Schon früh begann der Mensch in seiner Geschichte Behausungen zu bauen. Spätestens im 5. Jahrtausend vor Christi entstanden mit der Sesshaftwerdung des Menschen größere Siedlungen. Die Römer verarbeiteten Ziegel, beheizten ihre Häuser mit Fußbodenheizungen, bauten Wasserleitungen, Kanäle und Straßen. Ihre Einflüsse veränderten die Baukultur auf dem europäischen Kontinent.

All das ist bei der „Archäotechnica“ zu erleben und nachzuvollziehen. Der Titel lautet diesmal passenderweise „5000 Jahre Bauhandwerk: Vorführungen historischer Handwerkstechniken“. Über dieses Thema erfahren interessierte Besucher des Pauliklosters am kommenden Wochenende jede Menge spannende Informationen.

Termin: 20. und 21. August, 10 bis 17 Uhr, Archäologisches Landesmuseum in Brandenburg an der Havel

Von Norman Giese

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