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City-Kinderfest in Königs Wusterhausen

Innenstadt wurde zum Kinderparadies City-Kinderfest in Königs Wusterhausen

Mit Zauberei, Märchenstunde, Ponyreiten und Streichelzoo wurde das City-Kinderfest in Königs Wusterhausen gefeiert. Dafür wurde eigens die Königs Wusterhausener Innenstadt für den Fahrzeugverkehr gesperrt.

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Hartmut Schirrock zaubert für die Mädchen und Jungen.

Quelle: Irmscher.

Königs Wusterhausen. Das Muhen einer Kuh auf der Bahnhofstraße in Königs Wusterhausen ist wohl kaum alltäglich. Überhaupt war alles ganz anders am Samstag zum City-Kinderfest. Autos durften nur im Ausnahmefall fahren, und die Straße gehörte den Jüngsten der Stadt. Vor der Sparkasse drehte sich ein Karussell. Ronja, die Minikuh, hatte sich mit Bullenkalb Bruno in ihrem Gehege auf der Strohunterlage eingerichtet. Nebenan im Gehege stand ein Minipferd mit Fohlen. An der Ecke zum Brunnenplatz fütterte Reiner Stöter vom Hobbyzoo Krangen kleine Waschbären mit Babybrei. Die andere Straßenseite war den Lamas vom Schenkendorfer Lamahof und dem Ponyreiten vorbehalten.

„Papi, kannst du mich mal hochheben“, fragte die dreijährige Laura. Ihr hatten es besonders die Kaninchen angetan und die wollte sie schließlich ganz aus der Nähe sehen. Neun verschiedene Rassen hatten die Mitglieder des Rassekaninchenzuchtvereins zum Bestaunen in die Bahnhofstraße gebracht.

Hartmut Schirrock zog die Aufmerksamkeit der vielen kleinen Besucher mit seinen Zauberkunststücken auf sich. Dabei ließ er sich auch gerne einmal helfen. Und neben der Zauberei am Brunnen gab es auch noch eine Märchenstunde mit Martin Müller. Er erzählte, wie die Geißlein vereint den bösen Wolf besiegen.

Mal Feuerwehrmann zu sein oder in einem Polizeiauto zu sitzen, wer wünscht sich das nicht. So hatte der Zeesener Revierpolizist Jens-Uwe Schulz auch meist eine kleine Schlange vor seinem Auto und erklärte geduldig jedem Einzelnen, was das alles für Knöpfe sind. Und als Ben, der eigentlich wissen wollte, ob es einen Schleudersitz gibt, einen Knopf drückte, hatte er den für das Blaulicht erwischt.

Es hat sich bewährt, das Fest auf die Bahnhofstraße und einen Teil der Karl-Marx-Straße auszuweiten.

Von Gerlinde Irmscher

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