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1500 Teilnehmer bei MAZ-Osterwanderung

Durch Bestensee und das Sutschketal 1500 Teilnehmer bei MAZ-Osterwanderung

Die 23. Osterwanderung der MAZ lockte 1500 Wanderbegeisterte aus Dahme-Spreewald, Teltow-Fläming und darüber hinaus nach Bestensee. Bei strahlendem Himmel ging es erst durch den Ort und anschließend durch das Sutschketal. Ob mit Familie, Hund oder Käuzchen – jeder hat ein schönes Stück Brandenburg kennen gelernt.

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Die Wanderer waren guten Fußes und legten durch Bestensee ein strammes Tempo vor.

Quelle: Gerlinde Irmscher

Bestensee. Ajax schaut sich mit großen Augen im Sutschketal um. Er zappelt ein bisschen auf seiner Stange, bleibt aber ruhig, wie die Natur um ihn herum. Das Käuzchen ist der tierische Begleiter von Rudi Reckow. Der Hobby-Falkner aus Blankenfelde hat viel Spaß am Wandern, weswegen er auch jedes Jahr an der Osterwanderung der MAZ teilnimmt. Dabei hat der 81-Jährige stets einen Raubvogel auf dem Arm dabei.

Erstmals ging die MAZ-Osterwanderung nach Bestensee

Dieses Jahr führte die Osterwanderung Reckow und Ajax zum ersten Mal nach Dahme-Spreewald, genauer nach Bestensee. Rund 1500 Wanderfreudige aus den Landkreisen Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming haben sich am Montag an der Landkost-Arena versammelt, um gemeinsam auf die Osterwanderung zu gehen. Das schöne Wetter war für viele ein Grund, den Ostermontag im Freien zu verbringen.

Verkehrsministerin Kathrin Schneider (SPD) vertrat die Regierung

Es war die inzwischen 23. MAZ-Osterwanderung, aber im Landkreis Dahme-Spreewald hat sie bislang noch nie stattgefunden. Lothar Mahrla, Geschäftsführer des MAZ-Regionalverlages Dahmeland-Fläming, betitelte die etwa 7,5 Kilometer lange Strecke als „das Beste, was der Kreis zu bieten hat“. Bestensees Bürgermeister Klaus-Dieter Quasdorf (parteilos) war ebenfalls dabei und wünschte den Teilnehmern viel Spaß, konnte selbst aber an der Wanderung nicht teilnehmen. Dafür ging Infrastrukturministerin Kathrin Schneider (SPD) den Rundweg durch Bestensee und das Sutschketal mit. „Was kann besser sein, als den Frühling zu Fuß zu entdecken?“, sagte sie im Vorfeld.

Mittenwalderin: „Das ist aber schön!“

Die Wanderer bestritten die Strecke teils mit Wander- oder Nordic-Walking-Stöcken, manche hatten ihre Hunde dabei. „Das ist aber schön, guck mal“, sagte eine Mittenwalderin, als sie und ihre Begleitung am Weinberg vorüber gingen. Für Rainer Ebert aus Thyrow und seine Familie ist die Teilnahme an der MAZ-Osterwanderung zu einer Familientradition geworden. „Die Wanderungen bieten immer was Neues“, sagte Rainer Ebert. Auf der Strecke einer Osterwanderung in Thyrow betreibt er bis heute Nordic Walking.

Ludwigsfelderin: „Orte, wo man sonst nicht hinkommt.“

An der Landkost-Arena konnten sich die Wanderer im Anschluss stärken. Für Unterhaltung sorgte dabei die Big Band der Musikschule Fröhlich; vor der Wanderung trat der Bestenseer Männerchor auf. Eine Ludwigsfelderin lobte die Strecke: „Man sieht Orte, wo man sonst nicht hinkommt.“

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Die 23. Osterwanderung der MAZ lockte am Ostermontag insgesamt 1500 Teilnehmer nach Bestensee. Bei Kaiserwetter ging es erst durch den Ort und anschließend durch das Sutschketal. Ob mit dem Hund, mit der Familie oder mit dem Käuzchen, jeder hat die Strecke auf seine Weise beschritten und ein Stück Brandenburg kennen gelernt.

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Von Philip Ziche

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