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Dahme-Spreewald 152 Abc-Schützen in Luckenwalde
Lokales Dahme-Spreewald 152 Abc-Schützen in Luckenwalde
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00:30 17.08.2015
Benjamin Samoski, Inhaber des gleichnamigen Bauservice-Unternehmens, bei Arbeiten im Treppenhaus der Arndt-Schule. Quelle: Foto: Elinor Wenke
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Luckenwalde

152 Abc-Schützen werden am 29. August in Luckenwalde an insgesamt drei Grundschulen ihre Zuckertüten bekommen. Dann beginnt das neue Schuljahr 2015/16. Im vergangenen Jahr waren es in der Kreisstadt noch 26 Schulanfänger mehr, weil die geburtenstarken Jahrgänge 2007 und 2008 ins Einschulalter kamen.

„Das ist der derzeitige Zwischenstand“, räumt Klaus-Ulrich Seifert, Leiter des städtischen Hauptamtes, ein, „es gibt immer noch einige wenige Umschulungsanträge; außerdem sind weitere Neueinschulungen von Flüchtlingen möglich.“ Die rund 40 Rückstellungen aus dem Jahr 2014, die für dieses Jahr zu berücksichtigen sind, hätten sich mit den aktuellen Rückstellungen aus diesem Jahr nahezu ausgeglichen. Neuankömmlinge aus Flüchtlingsgebieten fallen laut Seifert nicht wesentlich ins Gewicht, weil sie entweder schon älter sind oder aufgrund der Sprachprobleme noch zurückgestellt werden und vorübergehend die Kita besuchen.

Insgesamt werden sechs 1. Klassen eingeschult. Drei 1. Klassen mit insgesamt 72 Abc-Schützen werden an der Friedrich-Ebert-Grundschule eröffnet. Die maximale Aufnahmekapazität läge dort bei 84 Schülern. 55 Erstklässler werden an der Friedrich-Ludwig-Jahn-Grundschule auf zwei Klassen verteilt und 25 Mädchen und Jungen werden die 1. Klasse der Ernst-Moritz-Arndt-Grundschule besuchen. Rein statistisch könnten insgesamt noch 16 Schulanfänger aufgenommen werden. Im vergangenen Jahr gab es noch acht Klassenzüge – jeweils drei an der Ebert- und der Jahn-Grundschule sowie zwei an der Arndt-Schule.

Auch gebäudetechnisch sind die drei Grundschulen für den Unterrichtsbeginn gewappnet, versichert Ingo Reinelt, städtischer Amtsleiter für Gebäude- und Beteiligungsverwaltung. In der Arndt-Grundschule nutzen die Handwerker derzeit noch die Sommerferien für letzte Bauarbeiten. „Die Einrichtung war unsere Schwerpunkt-Schule und hatte die Sanierung dringend nötig“, berichtet Reinelt. Nachdem in den letzten beiden Jahren bereits 577 000 Euro in die Sanierung geflossen sind, war im ersten Halbjahr die Verschönerung der Turnhalle für insgesamt 25 000 Euro an der Reihe. Sie hat frische Farbe und einen neuen Prallschutzbelag bekommen. Außerdem wurden Sekretariat und Schulleiterzimmer neu gemalert. In diesen Sommerferien wird das erste Treppenhaus umgestaltet. Kosten: rund 50 000 Euro. Die alten Treppengeländer aus Holz wurden aus Brandschutzgründen durch metallene ersetzt. Die Waschbecken werden entfernt und das Erdgeschoss neu gefliest. Zu Schuljahresbeginn soll alles fertig sein. Für nächstes Jahr ist eine Schönheitskur für das zweite Treppenhaus geplant.

In der Ebert-Schule wurden im Laufe des Jahres 20 000 Euro für neue Fenster, Malerarbeiten und die Gestaltung des Lehrerzimmers investiert. Weitere 25 000 Euro sind in den Herbstferien für Brandschutzvorkehrungen in den Treppenhäusern geplant.

„Im Schulzentrum in der Ludwig-Jahn-Straße werden in den Oktober-Ferien die Treppenhäuser gestrichen. Außerdem wird in der benachbarten Sporthalle der Kunststoff-Hallenteiler erneuert“, gibt Ingo Reinelt einen Ausblick auf den Herbst. 16 000 Euro sind für die Arbeiten in der Sporthalle im Stadt-Haushalt eingestellt.

Von Elinor Wenke

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