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160 Seiten regionale Geschichte

Neuer Heimatkalender 160 Seiten regionale Geschichte

Die ehrenamtlichen Ortschronisten und Autoren beschäftigten sich in der neuesten Ausgabe des Heimatkalenders „Königs Wusterhausen und Dahmeland“ mit dem Thema „Fischerei“ einst und jetzt. In ihren heimatgeschichtlichen und fachlichen Beiträgen widmen sie sich den Bereichen Fischzucht, Gewässerschutz, Angelvereine und Berufsfischerei.

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Ortschronisten und Autoren bei der Präsentation des Heimatkalenders.

Königs Wusterhausen. Das Dahmeland ohne Fischfang und Angelsport ist heute kaum vorstellbar. Doch wie war das früher? Die ehrenamtlichen Ortschronisten und Autoren beschäftigten sich in der neuesten Ausgabe des Heimatkalenders „Königs Wusterhausen und Dahmeland“ mit dem Thema „Fischerei“ einst und jetzt.

In ihren heimatgeschichtlichen und fachlichen Beiträgen widmen sie sich den Bereichen Fischzucht, Gewässerschutz, Angelvereine und Berufsfischerei. Damit steht der 22. Jahrgang des beliebten Heimatkalenders ganz im Zeichen eines Themas, das einen großen Leserkreis finden dürfte. „Unser Heimatkalender für das Jahr 2016, der seit wenigen Tagen druckfrisch vorliegt, kommt bei den Lesern sehr gut an“, sagte die Vorsitzende des Heimat- und Museumsvereins Königs Wusterhausen 1990, Margitta Berger, beim Treffen der Autoren und Ortschronisten am Sonnabend im Dahmeland-Museum.

Mit zwölf Monatsseiten und aussagekräftigen Fotos leitet das Kalendarium in das Schwerpunktthema ein. Das Spektrum der Beiträge reicht vom Fischfang in der ur- und frühgeschichtlichen Zeit bis zur 100-jährigen Geschichte des Angelvereins Wildau. Bereits im Februar hatten sich die 39 Autoren dazu entschlossen, im Heimatkalender Fakten zur Fischerei im Dahmeland zu sammeln, auszuwerten und aufzubereiten. Themen im 160-seitigen Heimatkalender, der vom Heimat- und Museumsverein herausgegeben wurde, sind aber ebenso Familien- und Personengeschichten, wie das Leben des Gemeindevorstehers, Post-Expediteurs und Postverwalters Philipp Krefeldt, Neuigkeiten aus dem Museum und vieles mehr.

„Im nächsten Jahr werden wir der Geschichte der kleinen Verkaufsstellen in den Orten nachgehen, die ebenso wie die Fischereien auf dem Rückzug sind“, kündigte Margitta Berger an.

Die Vereinsmitglieder bereiten sich schon auf den nächsten „Auftritt“ vor: Im Festumzug zum Schlossfest werden sie die „Hofjagd“ vorstellen. Und am 26. September laden sie zur Museumsnacht mit der Ausstellung „Chic im Osten“ein.

Info: Der Heimatkalender 2016 ist zum Preis von fünf Euro in allen Buchhandlungen, Schreibwaregeschäften, öffentlichen Einrichtungen und im Dahmeland-Museum erhältlich.

Von Uta Schmidt

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