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A13 nach Massenkarambolage blockiert

Stau und weitere Unfälle A13 nach Massenkarambolage blockiert

Chaos auf der A13 ( Dahme-Spreewald): Zwischen den Anschlussstellen Bestensee und Mittenwalde kommt es am Mittwoch zu einer Massenkarambolage. Das bleibt nicht der einzige Unfall. Die A13 ist in Richtung Berlin stundenlang gesperrt, es bildet sich kilometerlanger Stau.

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Auf der A13 hat es am Mittwoch mehrere Unfälle gegeben.

Quelle: Aireye

Mittenwalde. Die A13 musste am Mittwochmittag nach einer Massenkarambolage für zweieinhalb Stunden gesperrt werden. Betroffen war der Bereich zwischen den Anschlussstellen Mittenwalde und Bestensee. Dort bildete sich nicht nur ein kilometerlanger Stau, es gab im Stau selbst noch zwei weitere Auffahrunfälle.

Knapp 100 Meter vor der Abfahrt Mittenwalde waren gegen 11.30 Uhr insgesamt sieben Autos und ein Lastwagen ineinander gefahren. Dabei wurden fünf Menschen verletzt, sie wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser transportiert. Zur Schwere der Verletzungen konnte die Polizei am Mittwochnachmittag noch keine Auskunft geben. Drei Fahrzeuge waren so schwer beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Der genaue Unfallhergang war noch unklar. Die Polizei vermutet jedoch Unachtsamkeit und unangemessene Geschwindigkeit.

Der Golf war in die Massenkarambolage verwickelt

Der Golf war in die Massenkarambolage verwickelt.

Quelle: Julian Stähle

Die Autobahn musste nach dem Unfall in Richtung Berlin voll gesperrt werden. Dabei staute sich der Verkehr kilometerlang. Um 13.50 Uhr wurde die Autobahn wieder freigegeben.

Während der Unfallaufnahme kam es am Stauende in Höhe des Abzweigs Groß Köris zu einem weiteren Auffahrunfall. Daran waren fünf Autos beteiligt, Menschen wurden nicht verletzt.

Ein Wagen brannte auf der A 13 aus

Ein Wagen brannte auf der A 13 aus.

Quelle: Julian Stähle

Ein weiterer Auffahrunfall trug sich nur wenige Minuten später am Abzweig Teupitz zu. Dort fuhren zwei Autos aufeinander. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit, ihre Fahrer kamen mit dem Schrecken davon.

Insgesamt schätzt die Polizei den Schaden auf mehrere zehntausend Euro. Die Feuerwehren der Umgebung kamen zum Einsatz und mussten ausgelaufene Betriebsflüssigkeiten binden.

Von MAZonline

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