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Amtseinführung des neuen Bürgermeisters

Königs Wusterhausen Amtseinführung des neuen Bürgermeisters

Um kurz nach neun hat Swen Ennullat am Mittwochmorgen im Königs Wusterhausener Rathaus seinen Amtseid abgelegt. „Ich schwöre, meine Pflichten gewissenhaft zu erfüllen.“ SVV-Vorsitzender Georg Hanke (SPD) gratulierte dem neuen Bürgermeister und versprach eine Zusammenarbeit zum Wohle der Stadt.

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SVV-Vorsitzender Georg Hanke (l.) und seine Stellvertreterin Laura Lazarus mit Swen Ennullat in ihrer Mitte. Zuvor hatten sie ihm den Amtseid abgenommen.

Quelle: Gerlinde Irmscher

Königs Wusterhausen. Mittwochmorgen neun Uhr. Im Bürgermeister-Büro im Rathaus begrüßt Swen Ennullat (Freie Wähler KW) einige geladene Gäste. Sie sind zu seiner Amtseinführung gekommen.

Kleiner Kreis von geladenen Gästen

Ehefrau Katharina Ennullat ist da, Senzigs stellvertretender Ortsvorsteher Benno Breitmeier, das Ehepaar Ursula und Timosch Tomow aus Königs Wusterhausen, der Landtagsabgeordnete Christoph Schulze, CDU-Stadtverordneter Christian Möbus. Mit einem großen Blumenstrauß steht schon der Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung, Georg Hanke (SPD), bereit. Er unterlag Ennullat bei der Bürgermeister-Stichwahl vor

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Im Königs Wusterhausener Rathaus ist Swen Ennullat (Freie Wähler KW) am Mittwochmorgen als Bürgermeister vereidigt worden. Der feierlichen Zeremonie wohnten einige geladene Gäste bei. Sie gratulierten dem 41-jährigen Niederlehmer. Den ersten gemeinsamen öffentlichen Auftritt mit seiner Ehefrau Katharina Ennullat hat der Bürgermeister beim Sportlerball am Freitag.

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anderthalb Wochen, wird ihm nun gemeinsam mit der stellvertretenden SVV-Vorsitzenden Laura Lazarus (CDU) den Amtseid abnehmen. „Ich habe das Vergnügen, unseren neuen Bürgermeister im Rathaus begrüßen zu dürfen“, beginnt Hanke. Er sagt oft „lieber Swen“.

Swen Ennullat spricht den Amtseid

Dann der feierliche Moment. Laura Lazarus liest den Amtseid vor, Swen Ennullat spricht ihn nach. „Ich schwöre, die Verfassung und die Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen.“ Auf die Formel „So wahr mir Gott helfe“ verzichtet er. Die Gäste applaudieren, gratulieren ihm. Hanke überreicht einen Blumenstrauß, ergreift noch einmal das Wort. „Ich wünsche dir Glück für die nächsten acht Jahre und hoffe, dass die Gräben des Wahlkampfes zugeschüttet werden. Ich bin sicher, dass wir uns zum Wohle der Stadt verständigen werden.“ Darauf erwidert Ennullat spontan: „Die Hand ist ausgestreckt in alle Richtungen.“

Landtagsabgeordneter: Wohl der Stadt steht über allem

Stellvertretend für die Rathaus-Mitarbeiter begrüßt Fachbereichsleiterin Andrea Schulz den neuen Chef. „Im Namen der Stadtverwaltung ein herzliches Willkommen“, sagt sie und schüttelt ihm die Hand. Landtagsabgeordneter Christoph Schulze war ein prominenter Unterstützer von Ennullats Kandidatur. Er freut sich über die versöhnlichen Töne nach den teils hart geführten Wahlkampf. „Die eigentliche Herausforderung fängt jetzt erst an. Das Wohl der Stadt steht über allem. Kommunalpolitik ist im wesentlichen Handwerk mit einer großen persönlichen Komponente. Am Ende ernten alle die Früchte.“

Von Frank Pawlowski

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