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Bierbummel durch die City

Zehntes Kneipenfest Königs Wusterhausen Bierbummel durch die City

Am Samstag startete das zehnte Kneipenfest in Königs Wusterhausen. Doch zu Beginn kamen – im Gegensatz zu früheren Kneipenfesten – kaum Gäste. Erst ab etwa 21 Uhr füllte sich die Kneipenmeile in der City. In sieben Kneipen und Restaurants konnten die Besucher ein abwechslungsreiches Musikprogramm erleben.

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Im Altstadtkeller sorgten „The Crash Cats“ für Stimmung – unter anderem mit Elvis-Titeln.

Quelle: Uta Schmidt

Königs Wusterhausen. Lag es an den feuchtkalten November-Temperaturen oder an der politischen Großwetterlage? Der Auftakt zum zehnten Kneipenfest verlief am Samstag deutlich ruhiger als bei den bisherigen Fest-Ausgaben. Erst ab 21 Uhr füllte sich die Festmeile rund um die Bahnhofstraße, wo die Besucher das abwechslungsreiche Musikprogramm in sieben Kneipen und Restaurants genießen konnten.

„Sonst kamen die ersten Gäste schon gegen 19 Uhr, um sich die besten Plätze zu sichern“, stellte Matthias Hahn am Grillstand vor dem Restaurant „Jagdschloss 1896“ fest. Der Küchenmeister sorgte mit rund 300 Rostbratwürsten und Glühwein für die kulinarische Umrahmung. „Vor vier Jahren war der Trubel am größten. Da musste ich noch 200 Bratwürste am gleichen Abend nachkaufen, um den Bedarf zu decken“, zog er Bilanz.

Die Kneipenfeste, die jeweils im April und im November stattfinden, würden sich in ihrem Charakter deutlich unterscheiden. So sei im Frühjahr der Trubel auf den Straßen besonders groß.

Auffällig bei der zehnten Jubiläumsausgabe waren viele junge Leute im Festgeschehen. Rick Gärtner aus Wildau zum Beispiel ließ es sich mit Kommilitonen der Technischen Hochschule nicht nehmen, die nächtliche City und ihre Musikangebote zu testen. „Das ist heute für uns Premiere. Im Altstadtkeller war die Stimmung schon super. Jetzt ziehen wir noch weiter“, sagte er. Er war gespannt, welche Bekannte er noch trifft.

Das trieb auch Renate Jessen aus Neue Mühle um. Sie genoss mit Ehemann und Freunden den Auftritt der Rockband „Graubart“ im Restaurant „Jagdschloss 1896“, die mit Rocksongs und Kultmusik aus den 60er und 70er Jahren auftrat. „Wir feiern heute etwas ruhiger“, sagte Klaus Jessen angesichts der Terrorereignisse in Paris. Auf dem Abendprogramm der Besuchergruppe stand noch ein Abstecher in „Hoenckes Altes Wirtshaus“, wo wie in den Vorjahren „Whiskey, Milk und Water“ mit Oldies zum Tanzen anregte. „Da hat es uns schon im Vorjahr gut gefallen“, sagte Axel Einicke.

Von Uta Schmidt

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