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Anwohner entscheiden über Pfeiffer-Abwahl

Bürgermeister von Mittenwalde Anwohner entscheiden über Pfeiffer-Abwahl

Der Bürgermeister von Mittenwalde (Dahme-Spreewald) Uwe Pfeiffer ist im Sommer wegen Vorteilsnahmen im Amt zu einer Bewährungsstrafe von 9 Monaten verurteilt worden. Inzwischen ist er suspendiert, wird aber immer noch bezahlt. Im Februar könnte er von den Anwohnern abgewählt werden. Das haben jetzt die Stadtverordneten beschlossen.

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In Mittenwalde könnte am 7. Februar der Bürgermeister abgewählt werden.

Quelle: MAZ

Mittenwalde. Gegen den Bürgermeister von Mittenwalde ist ein Abwahlverfahren eingeleitet worden. Am 7. Februar kommenden Jahres sollen die Bewohner der Kleinstadt in einem Bürgerentscheid darüber abstimmen, ob der parteilose Uwe Pfeiffer im Amt bleibt. Das habe die Stadtverordnetenversammlung am Montag entschieden, sagte Hedda Dommisch am Dienstag. Sie bekleidet kommissarisch das Amt des Bürgermeisters, dessen Pfeiffer vorläufig enthoben wurde.

Uwe Pfeiffer auf einem Bild von 2003

Uwe Pfeiffer auf einem Bild von 2003

Quelle: MAZ

Er war im Sommer zu einer neunmonatigen Haftstrafe wegen Vorteilsnahme und Untreue verurteilt worden, die zur Bewährung ausgesetzt wurde. Pfeiffer hatte eine Baufirma mit städtischen Mitteln begünstigt. Er habe jetzt eine Woche Zeit, die Abstimmung im Februar durch einen Rücktritt abzuwehren, erklärte Dommisch. Bei der Stadtverordnetenversammlung waren 14 Stimmen für das Abwahlverfahren und 4 dagegen abgegeben worden.

Von dpa

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