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Cyberlaw und Informationssicherheit

Wildau Cyberlaw und Informationssicherheit

Das Projekt „#talents" an der Technischen Hochschule Wildau schult die digitalen Kompetenzen der Studierenden und von Unternehmen. Es geht um die neuen Anforderungen an die Manager von morgen.

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Kürzlich wurde die Arbeit mit den Studierenden im Rahmen des Projektes begonnen.

Quelle: FOTO: TH Wildau

Wildau. Das TH-Projekt „#talents“ geht derzeit in die nächste Runde: Nunmehr hat die Arbeit mit den Studierenden begonnen, nachdem im Frühjahr zunächst in Kooperation mit Unternehmern inhaltliche Fragestellungen für das Projekt ermittelt wurden.

Es geht darum, auszuloten und zu vermitteln, welche digitalen Kompetenzen in Unternehmen der Region heute von den Mitarbeitern erwartet werden und wo dringender Handlungsbedarf ist, um diese Fähigkeiten zu erlernen. Erst allmählich beispielsweise entstehen hierzulande entsprechende Studiengänge, dabei ist die Nachfrage längst da und groß nach diesen „Digital Management Talents“.

Aus der Veranstaltung im Mai ergaben sich Aufgaben-, aber auch konkrete Problemstellungen. Die Erkenntnisse daraus werden nun in den kommenden Monaten Grundlage für die Studierendenangebote. Realisiert wird das Projekt von der Forschungsgruppe Innovations- und Regionalforschung, die von BWL-Professorin Dana Mietzner geleitet wird. Bis Ende 2018 wird dafür eng mit Unternehmen der Region zusammengearbeitet. Durch den direkten Austausch sollen auch Studierende besser für den späteren Berufsalltag vorbereitet werden.

Start-up mit innovativen Ideen

Derzeit sind Klaus Gruchmann vom Wildauer Start-up Emoree, das Lesegeschwindigkeit und Merkfähigkeit verbessern hilft, und Robert Frischbier von der Ludwigsfelder Apprich Secur GmbH, die Sicherheitsfahrzeuge baut, dabei. Beide sind der TH besonders verbunden, denn sie studierten dort.

Zusätzlich gibt es für die Studierenden mehrere eintägige Workshops mit Experten. Am Samstag beispielsweise werden sich die Teilnehmer mit Cyberlaw beschäftigen, also rechtlichen Gegebenheiten rund um die virtuelle Realität, in der kommenden Woche dann mit Informationssicherheit und interner Kommunikation. Ab Mitte Dezember wird jeder außerdem ein konkretes Praxisprojekt bearbeiten. Zwölf Teilnehmer aus unterschiedlichen Studiengängen hat „#talents“ derzeit.

Gefördert wird das Projekt vom brandenburgischen Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes. Ein Ziel ist auch, Wildauer Studierende und regionale Unternehmen langfristig zusammenzubringen, um so für den Nachwuchs an ausgebildeten Fachkräften in der Region zu sorgen. Zugleich hilft „#talents“ den teilnehmenden Firmen, die eigene Digitalisierung praxisnah zu gestalten.

Von Karen Grunow

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