Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Eichwalde Verwaltung soll Hotspots in der Bahnhofstraße prüfen
Lokales Dahme-Spreewald Eichwalde Verwaltung soll Hotspots in der Bahnhofstraße prüfen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:52 30.01.2019
Von den Hotspots in der Bahnhofstraße Eichwalde könnten auch die Gewerbetreibenden profitieren, argumentieren Grüne und CDU. Quelle: Josefine Sack
Eichwalde

Geht es nach dem Willen von Grünen und CDU in Eichwalde, soll es im Ortszentrum, bald freien Internetzugang geben. Beide Fraktionen haben dazu, unabhängig voneinander, einen Antrag in den Ortsentwicklungsausschuss eingebracht, wie die Grünen-Fraktionsvorsitzende Birgit Klunk am Tag nach der Sitzung bestätigte.

Die Grünen fordern die Verwaltung auf, „Möglichkeiten für eine Bereitstellung von Fördermitteln zur Einrichtung öffentlicher Wlan-Hotspots zu prüfen und diese zu beantragen“, wie es im Beschlusstext heißt. Anders als die Nachbargemeinden ging Eichwalde beim „Wifi4EU“-Förderprogramm der Europäischen Union im Herbst leer aus. Im „Windhundverfahren“ konnten sich Städte und Gemeinden auf einem Portal für Wlan-Gutscheine im Wert von 15.000 Euro pro Kommune bewerben. Zeuthen und Schulzendorf zählten zu den Gewinnern.

Zwei Anträge, ein Anliegen

Angesichts des gleichen Anliegens hat die CDU-Fraktionsvorsitzende, Karin Petersohn, ihren Antrag am Dienstag offenbar zurückgezogen, wie Klunk sagte. Die CDU-Politikerin war am Mittwoch selbst nicht zu erreichen.

Bei dem Grünen-Antrag handelt es sich in erster Linie um einen Prüfauftrag an die Verwaltung. Konkret soll untersucht werden, inwieweit ein oder mehrere Hotspots in der Bahnhofsstraße technisch und rechtlich machbar sind. Auch die CDU hatte bei der Errichtung der Wlan-Punkte den Ortskern, genauer den Abschnitt der Bahnhofstraße zwischen der Paul-Merker-Straße bis zum S-Bahnhof, im Blick.

Laut Birgit Klunk soll die Verwaltung bis zur nächsten Sitzung der Gemeindevertreter einen Finanzierungsplan für die Bereitstellung von Wlan erarbeiten. „Wir stimmen nur zu, wenn die Hotspots über Fördermittel finanzierbar sind“, sagte die Grünenchefin.

Von Josefine Sack

Von wegen „Mathe ist ein Arschloch“: Die Schüler der 6a vom Humboldt-Gymnasium in Eichwalde sind echte Mathe-Asse. Beim deutschlandweiten „Mathe-Kalender“ räumten sie ab.

25.01.2019

Die Chorgemeinschaft Eichwalde feiert das 100. Gründungsjubiläum des Männergesangsvereins mit Gesang und Bürgermeisterempfang in der Alten Feuerwache.

25.01.2019

Weil sich Eichwalde eine neue Kita aus eigener Kraft nicht leisten kann, setzt Bürgermeister Jörg Jenoch auf die AWO. Doch der Verband plant in der Tschaikowskystraße noch mehr als eine neue Kita.

24.01.2019