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Dahme-Spreewald Erfreulicher 13. Juli für Radfahrer in Bindow
Lokales Dahme-Spreewald Erfreulicher 13. Juli für Radfahrer in Bindow
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00:32 14.06.2015
Auch am Bahnübergang muss gebaut werden. Quelle: Franziska Mohr
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Friedersdorf

Zu einem wahren Festival von Auftragsvergaben entwickelte sich am Dienstagabend die Sitzung der Gemeindevertreter in Heidesee: Auf der Tagesordnung standen gleich 25 davon. Sie erstreckten sich von der Reparatur befestigter und unbefestigter Straßen über die Planung einer Brandmeldeanlage für den Friedersdorfer Hort bis zum Bau der Elektroleitungen für die neue Lehrküche in der Grundschule in Prieros. Aufträge ergingen auch für den Bau des Radweges zwischen Friedersdorf und Bindow sowie den damit verbundenen Geh-/Radweg in der Berliner Straße in Friedersdorf.

Vorgesehen ist, dass die Firma Oevermann Verkehrswegebau GmbH, Niederlassung Eisenhüttenstadt, mit dem Bau am 13. Juli beginnt. Insgesamt hatten sich acht Firmen an der öffentlichen Ausschreibung beteiligt, wobei Bauamtsleiter Volker Krienitz zufolge zwischen den Angeboten des ersten und des zweiten Betriebes nur eine Differenz von einem Prozent lag. Mit einer Angebotssumme von knapp 632 000 Euro blieb die Firma Oevermann im geplanten Kostenrahmen. Der vor allem von vielen Bindowern für Einkäufe oder Arztbesuche seit Jahren gewünschte Radweg soll spätestens im Frühjahr 2016 fertig sein. Die Mitarbeiter des Baubetriebes halten es aber auch für möglich, dass die geplante Asphaltbauweise schon bis Ende dieses Jahres abgeschlossen werden kann. Für den Bau des Radweges sind auch Straßen- und Tiefbauarbeiten sowie Arbeiten an der Signaltechnik des Bahnübergangs Friedersdorf im Gesamtwert von knapp 110 000 Euro erforderlich. Die Siemens AG sowie eine Spreenhagener Firma erhielten die Zuschläge. Die für den Bau notwendigen Sperrungen beantragte die Gemeinde Heidesee bereits vor neun Monaten bei der Bahn AG. Vize-Bürgermeister Krienitz informierte, dass die Bürger bezüglich des Radwegebaus nach Bindow im Juli noch zu einer Anliegerversammlung eingeladen werden.

Von Franziska Mohr

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