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Dahme-Spreewald Erster „KWer Country-Day“ im „Altstadtkeller“
Lokales Dahme-Spreewald Erster „KWer Country-Day“ im „Altstadtkeller“
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05:15 18.07.2016
Die Line Dancer hatten ihren Spaß am „Country-Day“. Quelle: Uta Schmidt
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Königs Wusterhausen

Zum ersten „KWer Country-Day“ haben Organisator Mike Kewitz und „Altstadtkeller“-Chefin Sandra Elsner am Sonnabend eingeladen. Fans von Line Dance und Nashville-Sound trafen sich im „Altstadtkeller“ in der Eichenallee in Königs Wusterhausen.

Gäste mit Cowboy-Hüten, Stiefeln und malerischen Kleidern kamen schon in der Mittagshitze in den Biergarten, um im Schatten der Linden- und Ahornbäume das Westernfeeling zu genießen. Unter ihnen Line Dancerin Sonja Bastek aus Berlin und ihre Freunde: „Wir sind jedes Wochenende in Berlin und Brandenburg unterwegs, wo was los ist, tanzen wir“. Die Frauen und Männer der Tanzcompanie „Angies Country Line“ hielt nichts auf ihren Plätzen im „Western“-Garten von Sandra Elsner. „Wir sind zwar auch gern auf dem Countryfest in Friedersdorf, aber hier überzeugt uns die angenehme, familiäre Atmosphäre. Es müssen nicht immer die großen Feste sein, die Spaß machen“, sagte die Berlinerin.

Fans von Honky Tonk, Western Swing, Rockabilly und Country-Rock kamen beim Spiel von Livebands voll auf ihre Kosten. „Wir haben ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt“, sagte Mike Kewitz, der mit den Musikern von „Flyin High“ in die Saiten griff. Er weiß genau, was Freunde von Westernmusik wollen. Als Sohn eines Texaners und Musikers sei er mit Musik von Jonny Cash aufgewachsen und schon als Kind von Festival zu Festival gereist. Seine Erfahrung: „Countrymusik kommt überall an.“

Eventmanager und Musiker Kewitz hat mit Partnerin Sandra Elsner, die vor zwei Jahren den „Altstadtkeller“ als Chefin übernahm, noch eine Menge vor. Am 6. August heißt es „Rocken und Rollen“ rund um die Eichenallee. Oldtimer werden vorfahren, Mode und Frisuren aus den 1950er und 60er Jahren zu sehen sein. Dazu gibt es Musik und Tanz sowie amerikanische Speisen und Getränke. Eine Fotoausstellung wird Einblicke in die Anfänge des Autozeitalters geben. „Wir wollen die Innenstadt von Königs Wusterhausen kulturell beleben“, so Kewitz. Jeden ersten und dritten Mittwoch im Monat veranstaltet er bereits die „Open-Stage KW“ im „Altstadtkeller“.

Von Uta Schmidt

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