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Festliche Stimmung

Weihnachtsmarkt in Königs Wusterhausen Festliche Stimmung

Zahlreiche Besucher kamen am Wochenende zum Weihnachtsmarkt in Königs Wusterhausen. Zahlreiche Stände, Aktionen und vor allem der Weihnachtsmann mit seinen Engel warteten auf die Besucher. Für die kleinen Gäste gab es auch Geschenke.

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Weihnachtsmann und Engelchen verteilten Geschenke.

Quelle: Gerlinde Irmscher

Königs Wusterhausen. Am Samstagnachmittag gegen 15 Uhr füllte sich der Weihnachtmarkt auf dem Königs Wusterhausener Kirchplatz zusehends. Der Weihnachtsmann hatte sich angesagt und das wollten die Besucher auf keinen Fall verpassen. „Ihr müsst lauter rufen, damit er uns hört und den Weg zu uns findet“, forderte Georg Hanke, Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung, die Kinder auf. Um die Zeit bis zur Ankunft zu verkürzen, gab die Tanzgruppe der Erich-Kästner-Schule auf der Bühne eine Kostprobe ihres Könnens. Dann endlich war es so weit. Ohne Schlitten und Rentiere, sondern zu Fuß kam der Weihnachtsmann daher, begleitet von weihnachtlich geschmückten Alpakas vom Lamahof Schenkendorf. Bequemer hatten es da seine beiden Engelchen, sie konnten auf Ponys reiten. „Ich freue mich, dass ich wieder in meiner Lieblingsstadt sein darf“, begrüßte der Weihnachtsmann die Wartenden, schwatzte über dies und jenes. Ganz Mutige durften auf die Bühne, um dort ihr Gedicht aufzusagen. Anschließend hatten der Weihnachtsmann und seine Engelchen alle Hände voll zu tun, die Geschenke aus dem großen Sack an die Kinder zu verteilen.

Antonia, die mit ihrem Vater aus Zeuthen gekommen war, verriet, dass sie erst einmal ein bisschen Angst hatte, als sie dem Alpaka ihre Hand mit den Leckerlis reichte, es dann aber doch Spaß gemacht habe. Überhaupt sei der Weihnachtsmarkt super.

Die Fliegenpilzin Carolin Walter und der Lichtwicht Timur Cutkov von der Zauberwerkstatt führten den Lampionumzug an, der vom Kirchplatz über den Lichterpfad bis in die Bahnhofstraße führte. Die Bahnhofstraße bot für einen Samstagnachmittag ein ungewohntes Bild. Ist sie sonst um diese Zeit fast menschenleer, schlenderten die Leute nun entspannt herum, erledigten hier und da noch schnell einen Einkauf und erfreuten sich an allerlei Aktionen, die die Händler als Dankeschön an ihre Kunden organisiert hatten. Dazu gehörten auch Öffnungszeiten bis 18 Uhr.

Steffi Schlegel vom Weinladen am Kanal hatte ihren Stand am Weihnachtsbaum neben dem Brunnen. Sie schenkte nicht nur Glühwein aus, sondern hatte auch gleich noch ihre „Hausmusiker“ mitgebracht. Helmut Schlegel an der Trompete und Fred Schlegel an der Posaune spielten Weihnachtslieder. „Wir haben Spaß am Musizieren, und warum dann nicht auch einmal hier am Brunnen?“, sagte Helmut Schlegel.

Von Gerlinde Irmscher

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