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Dahme-Spreewald Fontane im Dahmeland
Lokales Dahme-Spreewald Fontane im Dahmeland
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12:54 26.02.2018
Ortschronisten und Heimatforscher diskutieren über die 25. Auflage des Heimatkalenders. Quelle: Gerlinde Irmscher
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Königs Wusterhausen

Der Heimatkalender, herausgegeben vom Heimat- und Museumsverein Königs Wusterhausen, wird 25. Um die Jubiläumsausgabe 2019 auf den Weg zu bringen, trafen sich rund 30 Ortschronisten und Heimatforscher aus dem Altkreis Königs Wusterhausen am Sonnabendnachmittag im Dahmelandmuseum in Königs Wusterhausen.

Fontanes Geburtstag

„Das Schwierigste ist immer das Kalendarium“, so die Erfahrungen von Margitta Berger, Vorsitzende des Heimat- und Museumsvereines. Doch es sieht gut aus. Die Autoren hatten gute Vorschläge eingebracht und im Gespräch ergab sich noch diese oder jene interessante Geschichte. „Fontane im Dahmeland“ ist das Hauptthema. „Das passt gut, da wir ja 2019 den 200. Geburtstag Fontanes feiern“, sagte Berger.

Aber auch auf Geschichten über ein Brigadetagebuch der Postangestellten in Königs Wusterhausen und einen Text darüber, woher das Sutschketal in Bestensee seinen Namen hat, können sich die Leser freuen. Am Rande gab es zudem schon mal ein paar Ideen für die 26. Ausgabe.

Redaktionsschluss Ende Mai

Noch bis zum Redaktionsschluss am 30. Mai haben die Autoren Zeit, ihre Geschichten zu verfassen. Und dann kommt Christine Oliwkowski zum Zuge. Als Lektorin wird sie die Manuskripte redigieren. Oliwkowski ist Mitglied im Verein. „Ich hab das ja gelernt und so kann ich den Verein unterstützen. Außerdem macht es Spaß“, sagte sie.

Ab Anfang September kommt der Kalender in Eigenregie des Heimat- und Museumsvereines in den Vertrieb. Die Erstellung des Kalenders erfolgt auf ehrenamtlicher Basis und mit Unterstützung der Gewerbetreibeneden. Alle Autoren und Mitarbeiter arbeiten honorarfrei. Der Erlös kommt dem vom Verein ehrenamtlich geleiteten Dahmelandmuseum in Königs Wusterhausen zugute. „Wir können stolz sein, es 25 Jahre geschafft zu haben“, sagte Margitta Bergner und auch, dass es inzwischen „Dauerabbonenten“ des Heimatkalenders gäbe.

Von Gerlinde Irmscher

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