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Dahme-Spreewald Frau aus Blossin über Polizeiarbeit verwundert
Lokales Dahme-Spreewald Frau aus Blossin über Polizeiarbeit verwundert
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00:17 25.10.2013
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Blossin

Ein wenig mulmig war Cornelia Rußig schon zu Mute, als sie in den frühen Morgenstunden jenes Tages den großen, vollgepackten Autoanhänger sah. Links und rechts lagen zig Autoreifen mit und ohne Felgen verstreut im Sand. „Gesehen habe ich niemand. Es war auch noch sehr dunkel und neblig.“ Gegen 5.45 Uhr habe ihr Mann die 110 angerufen. „Ich schilderte, wie die Beamten am besten zum Tatort kommen konnten“, sagt sie. Mit diesem Anruf war die Angelegenheit für die Blossinerin erst einmal erledigt. „Eine Stunde später bekam ich einen Anruf von der Polizei. Sie konnte den Weg zum Strand nicht finden“, so Rußig erstaunt. Das habe sie überhaupt nicht verstanden. Als die Polizisten endlich am Tatort eintrafen, „waren Anhänger und Autoreifen längst verschwunden“.

Zu dem von Rußig geschilderten Vorfall sagt Polizeisprecherin Ines Filohn Stellung. „Weil am Tatort keine Täter zu sehen und Leib und Leben eines Menschen nicht in Gefahr waren, lief der Einsatz nicht unter der höchsten Priorität“, so Filohn. Laut Einsatzprotokoll seien die Beamten auch nicht eine Stunde später am Tatort angekommen, „sondern 24 Minuten. Der Streifenwagen ist um 6.04 Uhr ausgerückt.“ Ungeachtet des Blossiner Vorfalls vertraut Filohn darauf, „dass uns die Bürger weiter Hinweise nach beobachteten Straftaten geben“.

Was Rußig am Strand beobachtet hatte und ob es sich bei den Reifen und Felgen um Diebesgut handelte, konnte also nicht aufgeklärt werden.

Von Anne Stephanie Wildermann

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