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Gesang zum Banjo

Konzert des Gemischten Chores Königs Wusterhausen Gesang zum Banjo

Gemeinsam mit der Tower Jazz Band aus Berlin musizierten und sangen die fast 70 Sängerinnen und Sänger des Gemischten Chores Königs Wusterhausen in der Kreuzkirche. Am Ende stimmten auch die Zuhörer begeistert ein und sparten nicht mit Applaus.

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Der Chor und die Tower Jazz Band in der Kirche.

Quelle: Christian Dederke

Königs Wusterhausen. Zu einem erfolgreichen Jahr gehört das Neujahrskonzert des Gemischten Chores von Königs Wusterhausen in der Kreuzkirche. Am Samstag begeisterte der Chor die Gäste, dazu brachte die Tower Jazz Band aus Berlin die Leute zum Swingen.

Der Chor ist eine herzlich verbundene Gemeinschaft, und die fast 70 Sängerinnen und Sänger erfreuten das Publikum mit stimmungsvollen Volksliedern, internationaler Folkloremusik, Klassikern und geistlichen Liedern. Die musikalische Leitung übernahmen der seit 2006 amtierende Dirigent des Chores, Andreas Wiedermann, und Stefanie Haupt, die zweite Chorleiterin seit 2010. Dem Gesangspädagogen Wiedermann sind eine gute Tonbildung und ein hoher künstlerischer Ausdruck wichtig. Während Stefanie Haupt, Studienrätin mit den Lehrfächern Biologie und Latein, viel Erfahrung als Leiterin und Sängerin in verschiedenen Chören sammelte.

Die Überleitung der Musikstücke an diesem Nachmittag wurde durch humorvolle Anekdoten und Gedichte ergänzt. Die Tower Jazz Band zeigte dazu ihre breite Auswahl an Blues, traditionellem Jazz sowie Dixieland- und Swingstücken.Wobei gerade das Banjo mit seinem einmaligen, unverwechselbaren Klang das Publikum begeisterte. Eine nicht alltägliche Kombination, die das Publikum zum Mitsummen, rhythmischen Schaukeln und Fußwippen brachte. Der Gemischte Chor und die fest in der Jazz-Szene verankerte Tower Jazz Band haben eine Gemeinsamkeit: das erste Internationale Dixieland- Festival in Dresden im Jahre 1971. Bei diesem Festival war die Berliner Band dabei, und Joachim Nitsch, der den Gemischten Chor von 1996 bis 2006 leitete, war über viele Jahre Mitorganisator des Dixieland-Festivals. Der 2011 verstorbene Joachim Nitsch erweiterte das Repertoire des Chores und formte ihn durch seine Ausdauer, Freundlichkeit und durch seinen Humor. Während die Tower Jazz Band in diesem Jahr bereits ihren 54. Geburtstag feiert, wurde der Gemische Chor Königs Wusterhausen als Stadtchor 1974 von Wolfgang Sterz gegründet. Dessen Motto war: „Hast du ein Herz, dann sing mit Sterz“. Stimmungsvoller Abschluss am Samstag wurde das gemeinsame Singen des Gospelstücks „Rock My Soul“ durch Band, Chor und Publikum. Chor und Band ernteten viel Applaus für den unterhaltsamen Nachmittag.

Von Christian Dederke

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