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Dahme-Spreewald Gesundheitszentrum öffnet im September
Lokales Dahme-Spreewald Gesundheitszentrum öffnet im September
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00:18 03.03.2017
Mitinhaber Tino Latzke vor dem Bau seines neuen Sport- und Gesundheitszentrums in der Brücken-/Ecke Gerichtsstraße. Quelle: Franziska Mohr
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Königs Wusterhausen

In Königs Wusterhausen gab es bis vor wenigen Monaten kaum einen zentraleren, „nur“ mit Parkplätzen bebauten Platz als den an der Brückenstraße/Ecke Gerichtsstraße. Umso mehr freuten sich die Inhaber des 1999 gegründeten Unternehmens Sport- und Gesundheitszentrum Rückenbalance GmbH Königs Wusterhausen, Rainer und Tino Latzke, dass sie im vorigen Jahr dieses 1600 Quadratmeter große Grundstück kaufen konnten. „Gesundheit, Sport und Wohlbefinden erhalten damit in der Stadt endlich den Platz, der ihnen gebührt“, sagt Tino Latzke schmunzelnd und verweist auf die Nähe zum Bahnhof. Die Latzkes fackelten daher nicht lange und entwickelten ihre Pläne zum Bau eines eigenen Sport- und Gesundheitszentrums.

„Unser bisheriges Domizil im Fontane-Center in Königs Wusterhausen platzt mit wöchentlich mehr als 40 Gesundheitskursen aus allen Nähten“, sagt Tino Latzke. Das Team könne fachlich noch viel mehr Therapien anbieten, aktuell fehle dafür aber der Platz. Mit dem neuen, dreigeschossigen Gesundheitszentrum wird sich dies schlagartig ändern. Statt bisher 1100 Quadratmeter Nutzfläche stehen den Physiotherapeuten, Sportwissenschaftlern und Sporttherapeuten dann 1800 Quadratmeter zur Verfügung. Das bisherige Angebot des Sport- und Rückenzentrums mit Sauna, der Praxis für Physio- und Sportphysiotherapie sowie dem Verein Reha-Sport wird künftig noch durch eine Praxis für Ergotherapie ergänzt. Insgesamt wollen die Latzkes das bisher 16-köpfige Team um neun feste Mitarbeiter erweitern. Ergo- und Physiotherapeuten, die Interesse an der Arbeit in dieser Mannschaft haben, können sich übrigens schon jetzt bewerben.

Physio- und Ergotherapeuten sollen besser zusammenarbeiten können

Tino Latzke rechnet mit der Eröffnung des neuen Hauses spätestens im September dieses Jahres. Dabei bleiben, wie er betont, neben dem gesunden Fitnesstraining auch künftig die Spezialisierungen auf den Rückenbereich und die Behandlung von neurologischen Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Parkinson sowie nach Schlaganfällen erhalten. „In dem neuen Haus können Physio- und Ergotherapeuten noch besser zusammenarbeiten, sodass die regenerativen Prozesse bei den Patienten deutlich beschleunigt werden“, sagt Latzke.

Beim Bauen setzen die Latzkes auf die Kompetenzen in der Region. Die Planungen liegen in den Händen des Ingenieurbüros von Volker Wroblewski aus dem schenkenländischen Schwerin, während bei der Bauausführung Heiko Flieger mit seiner EFF GmbH aus Bestensee die Regie führt.

Der Haupteingang in das auch für Rollstuhlfahrer geeignete Sport- und Gesundheitszentrum liegt in der Gerichtsstraße. Auf dem Grundstück entstehen 30 Parkplätze. Kraftfahrer können das barrierefreie Gebäude einmal komplett umfahren, wobei es eine mit einer Schranke gesicherte zentrale Ein- und Ausfahrt geben wird.

Von Franziska Mohr

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