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Herbstliche Spezialitäten

Bestensee Herbstliche Spezialitäten

Am Sonntag feierte der Verein „Lausl“ in Bestensee mit vielen Gästen sein Kürbiserntefest. Rund um das Zollstockmuseum gab es zahlreiche Aktivitäten sowohl für die großen und die kleinen Besucher.

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Heidi Weigelt nahm ihre Favoriten mit nach Hause.

Quelle: Gerlinde Irmscher

Bestensee. Buntes Treiben herrschte am Sonntagnachmittag rund um das Zollstockmuseum in der Bestenseer Dorfaue. Der Verein „Lausl“ hatte zum Kürbiserntefest eingeladen. Es konnten nicht nur zahlreiche Kürbisse von ganz groß bis klein oder geschnitzt bestaunt werden, es gab auch allerlei leckere Kürbisgerichte zum Verzehr. Kürbiskuchen mit und ohne Eierlikör, Kürbisschmalz, selbst Kürbiswein standen bereit. Hilmar Wenk, der „Oberlausl“, hatte nach einem alten Familienrezept Kürbisgulasch zubereitet.

Die Linedance-Gruppe und die Breakdance-Gruppe des Vereins sowie Bauchtänzerinnen aus Zossen erfreuten die Besucher mit ihrem Programm. Bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt gab „Cassiopeia“, die Schülerband der Musikschule Seeliger, eine Kostprobe ihres Könnens. Das konnte sich hören lassen. Für das Kürbiskegeln wurde extra ein Holzkürbis geschnitzt, der als Kugel diente. Es war gar nicht so einfach, damit alle Neune zu treffen. Aber Karl-Heinz Gärtner gab die entsprechenden Tipps, nämlich dass man dem Kürbis erst einen Bogen verpassen musste, bevor er sich in Richtung Kegel bewegte.

Buntes Programm für Gäste jeden Alters

Silvio Malter hatte der Ehrgeiz gepackt und der zweite Anlauf beim Bierkrugschieben klappte, der Krug landete unter dem Hahn und es gab ein kühles Blondes. „Ich finde es sehr schön hier“, erklärte der Eisfelder, der gerade in Bestensee zu Besuch ist.

Gelassen marschierte die fünfjährige Mia über den Barfußpfad. „Das war gar nicht schlimm, aber am besten war das Moos“, erklärte sie anschließend.

24 Gläser Kürbismarmelade, persönlich von Bürgermeister Klaus-Dieter Quasdorf (parteilos) gekocht, wechselten ihren Besitzer. Der Erlös, so wie alle Einnahmen des Vereins zum Kürbisfest, wandern in den Topf für den Weihnachtskalender, der an der Giebelwand von Familie Entrich in der Dorfaue entstehen soll.

70 Pflanzen hatten die „Lausls“ im Frühjahr auf dem Kürbisfeld am Lausl-Park gepflanzt. Einige waren zu erstaunlicher Größe herangewachsen. Dass Unbekannte vor zwei Wochen still und heimlich Kürbisse geerntet haben, macht die Vereinsmitglieder traurig.

Von Gerlinde Irmscher

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