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Dahme-Spreewald Herder-Oberschule erhielt neuen Pausenhof
Lokales Dahme-Spreewald Herder-Oberschule erhielt neuen Pausenhof
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04:28 09.04.2016
Der neue Lichthof mit den Findlingen und der Aktionsfläche findet viel Zuspruch. Quelle: Franziska Mohr
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Königs Wusterhausen

Die Sanierung des Schulkomplexes in der Erich-Weinert-Straße in Königs Wusterhausen ist abgeschlossen. Nach der farbenfrohen Gestaltung der Fassade sowie dem Einbau von über 200 modernen Fenstern ging es seit Juli vorigen Jahres auch dem Schulhof der Herder-Oberschule an den sprichwörtlichen Kragen. Und dies zum Gefallen der 240 Schüler. „Der Schulhof ist jetzt voll cool“, sagt die 13-jährige Jasmine Albert bei der offiziellen Freigabe am Freitagmittag. Bürgermeister Lutz Franzke (SPD) verweist darauf, dass sich die Stadt die Rekonstruktion des Schulstandortes einschließlich der neuen Außenanlagen in den vergangenen vier Jahren knapp zwei Millionen Euro kosten ließ. Die Neugestaltung des 5000 Quadratmeter großen Pausenhofes schlug dabei allein mit 761 000 Euro zu Buche.

Die Schüler Josephine Bada und Nico Bittrich finden, dass sich diese Investition in jedem Fall gelohnt hat. Ihnen gefallen vor allem die vielen Sitzgelegenheiten zum Klönen. Viel Zuspruch finden auch die Streetballanlage, die kleinen Hügel sowie die Tischtennisplatten. Für Letztere hat der Bürgermeister auch ein paar neue Schläger sowie einen Ball mitgebracht. Beim „Chinesisch“ rund um die Platte wurde er von den Schülern allerdings hoffnungslos geschlagen. Franzke nimmt „diese Niederlage“ gelassen und hört schmunzelnd, wie die 13-jährige Josephine moniert: „Hinter der Kletterwand allerdings verschanzen sich oft die Raucher.“

Bürgermeister Lutz Franzke (SPD, 2 . v. r.) übergibt Tischtennisschläger an Jasmin, Jonas, Lehrerin Beatrice Flemming und Marc (v.l.). Quelle: Franziska Mohr

Das weiß natürlich auch Vize- Schulleiterin Gertraud Apel, die sich an diesem Tag aber vor allem darüber freut, dass das Königs Wusterhausener Planungsbüro Ahner und Brehm vielen Anregungen der Jugendlichen direkt gefolgt ist. „Die Schüler wollten unbedingt ein Amphitheater und eine Kletterwand haben es jetzt auch tatsächlich bekommen“, sagt die Lehrerin stolz. Das alte Hochplateau am Eingang der Schule wurde komplett abgerissen und durch einen modernen Lichthof ersetzt, dessen Mittelpunkt eine Aktionsfläche mit Findlingen bildet. Auch der Eingang zu dieser seit 2009 den Titel Europa-Schule tragenden Einrichtung ist jetzt komplett barrierefrei erreichbar. Neu ist auch die Umzäunung des Gesamtareals mit dem Schiebetor.

Von Franziska Mohr

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