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Dahme-Spreewald Hoher Besuch in Schönefeld und Wildau
Lokales Dahme-Spreewald Hoher Besuch in Schönefeld und Wildau
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05:05 05.04.2016
Mitglieder des Berlin Asean Committee in Wildau. Quelle: Gerlinde Irmscher
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Wildau

Das Berlin Asean Committee (BAC) war am Montag zu einem Arbeitsbesuch in Schönefeld und Wildau zu Gast. Asean ist der Verband südostasiatischer Staaten, deren ursprüngliches Ziel die Verbesserung der wirtschaftlichen, politischen und sozialen Zusammenarbeit war. Die Staats- und Regierungschefs der Asean-Mitglieder beschlossen im September 2009, einen gemeinsamen Wirtschaftsraum nach europäischem Vorbild zu schaffen.

Botschafter aus mehreren Staaten Südostasiens

Zur Delegation gehörten die Botschafter aus Malaysia, Brunei Darussalam, Kambodscha, Laos und Thailand, sowie Mitarbeiter der Botschaften von Indonesien, Myanmar (Birma), Thailand und Vietnam. Initiiert hatte den Arbeitsbesuch der Schönefelder Bürgermeister Udo Haase (parteilos). Man traf sich am Morgen zu Gesprächen im Rathaus von Schönefeld, besichtigte anschließend das Terminal des BER, um dann nach Wildau zu fahren.

In der „Villa am See – Klubhaus und Hafen“ hatten die Gäste die Möglichkeit, sich über die Brandenburgische Wasserakademie zu informieren. Präsident und MAWV-Vorsteher Peter Sczepanski erläuterte den Zweck der Akademie, wer alles Mitglied werden kann und dass es ein Gemeinnütziger Verein ist, der sich im Oktober des vergangenen Jahres gegründet hat.

Lob für die Wasserakademie

Zulkifli Adnan, Botschafter von Malaysia und Vorsitzender des BAC, bedankte sich bei Udo Haase für die Einladung. „Sehr geehrter Herr Haase, danke, wir sind glücklich, dass wir hier sein können. Sie haben für uns ein sehr interessantes Programm zusammengestellt“. Er lobte auch die Präsentation über die Wasserakademie: „Herr Sczepanski, ihre Präsentation war sehr informativ, ist das Thema doch auch für Asean relevant. Interessant ist, dass sie mit Schulen und Universitäten in den Dialog treten“, so Adnan. Er sagte auch, dass Deutschland eines der wichtigsten Länder für den Verband ist. Die Thailändische Botschafterin Nongnuth Phetcharatana wollte wissen, wie man so eine Wasserakademie gründen kann. „Das könnte auch für mein Land interessant sein“, erklärte sie.

Von Gerlinde Irmscher

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