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Jobbörse erfreut Firmen und Bewerber

Königs Wusterhausen Jobbörse erfreut Firmen und Bewerber

Die größte Berufsmesse der Region geht mit einem Besucherrekord zu Ende. Neben vielen wichtigen Infos für Firmen und Bewerber gab es in diesem Jahr viel Aufmerksamkeit für einen ganz besonderen Stand.

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Alexandra Lewin (r.) und Sylvia Schuppan lassen sich vom Vertriebsleiter der Wildauer Firma Eismann, Andreas Sobe, beraten.

Quelle: Gerlinde Irmscher

Königs Wusterhausen. Mit mehr als 1700 Messebesuchern war die diesjährige Jobbörse „Chance 2017“ am Samstag in Königs Wusterhausen ein voller Erfolg. 62 regionale Wirtschaftsunternehmen, Verbände und Institutionen stellten sich und ihre Arbeitsangebote vor.

Die Motzener Kunststoff- und Gummiverarbeitung präsentierte sich zum ersten Mal auf der Messe. „Ich bin überrascht über den regen Ansturm. Wir hatten interessante Gespräche mit Leuten, die sich beruflich verändern wollen, auch mit jungen Menschen, die einen Ausbildungsplatz suchen“, lautet das Resümee des Inhabers und Geschäftsführers Thomas König. Auch die anderen ausstellenden Unternehmer zeigten sich überwiegend positiv gestimmt, viele berichten, dass Vorstellungsgespräche mit Interessenten vereinbart wurden.

Überblick für Bewerber

Die Möglichkeit, sich einen umfassenden und informierenden Blick über die aktuellen Angebote auf dem Arbeitsmarkt verschaffen zu können, kam bei den Besuchern gut an. „Ich bin gekommen, um zu gucken, was die Region so bietet und mir Hinweise zu holen“, sagte Sylvia Schuppan aus Neue Mühle. Sie ist Juristin, ihr Arbeitsvertrag läuft aus. Alexandra Lewin aus Zeuthen war auf der Suche nach einem neuen Bürojob, der nach Möglichkeit in der Nähe ihres Wohnortes. „Ich finde es gut, dass man sich hier einen Überblick verschaffen kann“, sagte sie.

Neu präsentierte sich das Alphamobil, das Erwachsenen einen Weg aus dem Analphabetismus zeigen will. Mit Gerhard Prange erklärte dort ein Betroffener, wie wichtig es ist, richtig Lesen und Schreiben zu können, um im Berufsleben zu bestehen. Er selbst hat es erst mit über 50 Jahren gelernt.

Von Gerlinde Irmscher

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